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Rennberichte!


Schöner Saisonabschluss in Belgien bei 60'000 Zuschauern

Es ist WM und die Strecke hier in Koksijde ist die härteste Radquerstrecke die ich kenne. Sie ist mit sehr viel Sand übersäht. Durch den Sand zu fahren ist nicht nur schwer man benötigt auch noch die Richtige Technik. Das wichtigste ist dass man in einer Spurrille fahren kann, in dieser muss man mit der nötigen Balance bleiben und die Kraft haben durch zu fahren. Wenn man rennen muss ist es nicht weniger streng und man ist ziemlich langsamer. Da es an den Vortagen noch einwenig regnete wurde der Sand schwerer und es war einwenig einfacher um durchzufahren. Ich ging mit einem guten Gefühl an den Start und dieser gelang mir super. Ich fuhr aus der 4ten Reihe gleich in die Top15 und konnte mich zu beginn gut halten. Meine Beine drehten gut doch  ich hatte einwenig Mühe mit der Atmung und bekam dann auch noch Seitenstecher. Nichts desto trotz gab ich einfach alles und Zuschauer die auf der ganzen Strecke verteilt waren feuerten mich an. Mit dem Seitenstecher viel ich auf den 25igsten Platz zurück wo ich mich dann wieder fing und in der letzten Runde konnte ich noch einen Platz gut und schloss die Radquersaison als 24igster ab.


Rennaz  


Da es bei uns regnete freute ich mich auf ein schlammiges Rennen, dass wir in dieser Saison noch nie hatten. Doch angekommen in der Westschweiz war blauer Himmel und die Sonne schien stark. Der Boden war klebrig aber sonst trocken. Auch bei diesem Rennen hatte ich keinen guten Start weil ich gegen die Banden gedrückt wurde und einwenig Bremsen musste. Ich konnte aber die anderen Fahrer danach gut überholen und war schnell an 3ter Position. Leider stürzte ich dann und verlor bei diesem und dem Velowechsel viel Zeit und fiel auf Platz 7 zurück. Danach konnte fand ich keinen richtigen Rhythmus mehr und blieb bis Ende des Rennen auf Platz 7.      




Koksijde  

Koksijde ist die härteste Strecke die ich je gefahren bin. Denn die vielen und langen Sandpassagen sind sehr hart ob man sie fährt und auch wenn man sie läuft. Leider mussten Michael Wildhaber und ich wieder einmal zuhinterst starten da wir keine UCI Punkte haben. Genau bei dieser Strecke ist dies sehr schade, weil nach der ersten Sandpassage hat man schon ca. 30s Rückstand auf die Spitze wenn man nicht vorne ist. Nach der ersten Runde war ich 28ter. Meine Beine fühlten sich sehr schwer an aber ich biss durch. Ich fuhr vor bis auf den 20igsten Platz. Dort war ich dann am Ende meiner Kräfte und viel auf den 24ten Platz zurück den ich dann noch bis ins Ziel verteidigen konnte.   




Bützberg 

Es war schönes Wetter doch der Untergrund war sehr rutschig. Der Start gelang mir weil ich hinten starten musste nicht gerade gut. Nach der ersten Hürden Passage setzten sich Marcel Wildhaber und Lukas Flückiger bereits von den restlichen Fahrern ab. Ich hatte sehr gute Beine und fuhr gleich auf Platz 3 vor. Ich war alleine unterwegs und merkte dass ich den Spitzenfahrern nicht näher kam. Darum lies ich mich in die Gruppe mit Ralph Näf, Julien Taramarcaz und Matthias Flückiger zurückfallen. In dieser Gruppe fuhr ich dann bis kurz vor dem Ziel. Näf konnte sich einige Meter von uns absetzen und ich gewann den sprint gegen die 2 anderen Fahrer und wurde guter 4ter



9ter Platz in Frenkendorf  


Da ich keine UCI Pünkte in der Elite Kategorie von dem letzten Jahr habe musste ich fast zu hinderst einstehen und das bei einem Feld von über 50 Fahrern. Der Start gelang mir so nicht gerade sehr gut aber ich kämpfte und drückte mich nach vorne. Ich machte Platz um Platz gut bis ich in der 6er Verfolgergruppe um den 7ten Platz kämpfte. Ich konnte gut mithalten und wir schlossen fast noch auf Simon Zahner auf der an der Spitzengruppe reissen lassen musste. Doch leider stürzte Ralf Näf gleich vor mir und ich bretterte in ihn hinein. Zum Glück war dies gleich auf einer Brücke und ich konnte mich mit dem Oberarm an dem Blaken fangen so dass ich nicht umfiel. Zahner war dann aber gleich wieder weg. Bei diesem Crash verdrehte es meinen Lenker noch einwenig und ich fuhr eine halbe Runde mit schrägem Lenker. Als ich das Velo wechselte musste ich mich gleich wieder neu koordinieren da ich mich schon an den schrägen Lenker gewöhnt habe. In der letzten Runde setzten sich noch 2 Fahrer von unserer Gruppe ab und ich wurde zufriedener 9ter. Ich war hinter Marcel Wildhaber (3ter), Lukas Flückiger (4ter) und Simon Zahner (6ter) der 4te Schweizer.



U23 Radquer EM Lucca  


Auch International bin ich jetzt eine Kategorie höher. Letztes Jahr noch U19 und jetzt U23. Obwohl es stark regnete war die Strecke auch wegen den fast schon heissen Temperaturen fast trocken.  Ich musste in der hintersten Reihe starten und hatte einwenig Bammel, dass ich nicht nach vorne käme. Doch der start gelang mir super und ich war gleich an der Spitze mit dabei doch ich musste bereits in der ersten Runde sehr kämpfen dass ich dranbleiben konnte. In der 3ten Runde musste ich dann der 10er Spitzengruppe reissen lassen und viel zurück. Auf dem 20 Platz konnte ich mich wieder fangen und kämpfte mich noch auf den 16ten Platz hervor. Ich bin zufrieden, aber nächstes mal läufts besser. :)

      

Pech beim der Elite Premiere in Steinmaur  

Nach meinen 3 klaren Siegen in der Amateur Kategorie startete ich in Steinmaur mit den Profis. Ich startete sehr gut und war gleich an der Spitze. Das Tempo war schnell aber ich konnte gut mithalten. Am Ende der 3ten Runde  holte ich mir einen Platten und musste sehr weit fahren bis in die Wechselzone. Ich verlor sehr viel Zeit und Plätze, doch ich gab nicht auf und kämpfte mich von dem ca.30 Platz auf den 13ten hervor.


3ter Start, 3ter Sieg


Das 3te Rennen in dieser Saison fand in Uster statt. Es war eine schöne schnelle Runde. Der Start wurde ein wenig verzögert da, das Rennen der Schüler noch nicht fertig war. Das machte mir aber nichts und ich legte einen perfekten Start hin und hatte gleich nach ersten Waldpasage einen Vorsprung. Danach fuhr ich aber locker und Fabian Lienhard schloss wieder zu mir auf. Nachdem ich Anfangs 3ter Runde wieder einen kleinen Vorsprung hatte zog ich diesen durch. Meine Beine drehten gut und der Vorsprung wurde grösser und grösser. Nach 45 Minuten war ich im Ziel und Gewann das Rennen mit einem Vorsprung von 1 Minute 30 Sekunden auf Lienhard. 3ter wurde Dominic Zumstein. Dank meiner guten Leistungen darf ich nächste Woche in Der Kategorie Elite starten. Ich freue mich auf dieses Rennen und bin gespannt was für ein Platz ich herausfahren kann. 




2ter Sieg beim 2ten Radquer in Illnau  


Auch dieses Wochenende war es wieder sehr warm und trocken. Dieses Mal gelang mir der Start aber nicht nach Wünschen und ich hatte gleich einen Defekt, da ich nicht richtig in der Pedale war schlug ich beim antreten die hintere Bremse unter die Felge. Jedoch war ich auch nach meinem Radwechsel immer noch an der Spitze mit Lienhard und Morf. 2te Runde 2ter Defekt. In einer Kurve brach mir eine Speiche und ich musste wieder das Velo wechseln. Konnte aber immer noch den Anschluss halten. In der ca. 4ten Runde hatte ich nach der Abfahrt einen kleinen Vorsprung, den ich dieses mal durchzog. Ich wurde nicht mehr eingeholt und gewann das Rennen mit 38 Sekunden Vorsprung auf Lienhard.




Start-Ziel Sieg beim Radquersaisonauftakt beim Süpercross in Baden
 

Nach der nicht ganz geglückten WM war die Vorfreude auf die Quersaison sehr gross. Es war sehr heiss und die Strecke beim Süpercross in Baden war sehr hart, da es mehr Höhenmeter hat als bei sonstigen Rennen. Der Start gelang mir super und ich konnte bereits nach einigen Metern einen Vorsprung herausfahren. Da es mein erstes Radquerrennen der Saison war wollte ich sehen wie fit ich bin und gab Vollgas. Die Strecke gefiel mir sehr und mein Vorsprung wurde grösser und grösser. Nach 41 Minuten war ich bereits im Ziel und gewann den Saisonauftakt. 2Minuten und 35Sekunden später kam Fabian Lienhard als 2ter ins Ziel. 3ter wurde Beat Morf. Das neue Süpercross in Baden war sehr gut organisiert und ich hoffe dieses Rennen gibt es noch einige Jahre.



12ter Platz an der Weltmeisterschaft  


Ich konnte in der 2ten Reihe starten und hatte somit gute Karten gleich vorne mitzufahren. Dies gelang mir auch, jedoch nicht ganz vorne. Ich fuhr ca. als 10ter in die Abfahrt und da gab es einen grossen stau und weil wir so langsam fuhren stürzte ich einpaarmal. Da war aber alles noch zusammen und ich war in einer guten Gruppe eingeteilt. In der 2ten Runde überholte ich im letzten harten und steilen Aufstieg gleich 6 Fahrer und fuhr an 5ter Position in die Abfahrt. Dann machte ich jedoch einen Fehler und stürzte. Ich versuchte so schnell wie möglich aufzustehen und wieder gas zu geben. Jedoch schmerzte mein Knie sehr und meine Motivation war stark gesunken. In der Fläche merkte ich dann, dass es mir das Kabel beim Lock out ausgerissen hat und so musste ich den Rest des Rennens mit einer gesperrten Gabel fahren, das sehr hart auf dieser technischen Strecke war. Ich versuchte nochmals mein bestes und machte wieder ein paar Plätze gut. Die letzte Runde nahm ich als 12ter in den Angriff und versuchte noch in die top10 zu fahren. Dies gelang mir leider nicht und kam als 12ter ins Ziel. Ich hoffe bei meiner nächsten WM habe ich einbisschen mehr Glück als bei meinen 2 letzten Starts. Ich werde wieder Vollgas geben. Jetzt aber mache ich zuerst 1-2 Wochen Pause und Starte dann als neuer u23 Fahrer in die Quersaison.  




WM Champery Team Relay  

Vor dem Start war ich extrem Nervös. Wir starteten mit der selben Startaufstellung wie an der EM., ausser mit einer anderen Elite besetzung. Als Starter Thomas Litscher, dann ich, danach Nathalie Schneitter und zum Schluss dieses mal Nino Schurter. Litscher startete gut und übergab mir an 6ter Position. Ich gab Vollgas und holte bereits vor dem ersten Aufstieg einen Polen ein. Leider kam ich vor der Abfahrt nicht an im vorbei und prompt fuhr er einen platten ein und ich konnte ihn in dem engen geschlänge nicht überholen. Als dann eine Chance in Aussicht war verklemmte es mir die Kette und ich musste absteigen und sie wieder richtig einfädeln. Jedoch als ich wieder auf ein auffuhr konnte ich in gleich überholen und hatte wieder freie fahrt. Im letzten Aufstieg holte ich dann noch einen Tschechen ein den ich in der Abfahrt überholen konnte. Ich übergab an 4ter Position an Schneitter, die eine gute Runde fuhr und auch als 4te an Schurter übergab. Der gab Vollgas und fuhr auf den 2ten Platz vor. Somit wurden wir 4 Vize-Weltmeister hinter den Franzosen und vor den Italiener.    



Sieg in Muttenz  

Es war das letzte Rennen des Racerbikes Cup und die Gesamtwertung hatte ich schon fast auf sicher. Ich ging locker an den Start und hatte vor das Rennen nicht mit der grössten Anstrengung zu fahren, da am Mittwoch bereits die Team relay an der WM in Champery anstand. Im Rennen merkte ich, dass meine Beine perfekt liefen und gut mitfahren konnte. Ich verhielt mich zurückhaltend, fuhr aber trotzdem immer an der Spitze mit. Auf die letzte Runde kam ich mit einem Amerikaner und Andri Frischknecht. Ich hatte einen Angriff im letzten kurzen Aufstieg geplant,, durchgezogen und war mit Vorsprung alleine an der Spitze. Jetzt musste ich nur noch fehlerfrei durch den Flussweg fahren, was mir auch gelang. Somit gewann ich das Finale Rennen und auch die Gesammtwertung.




Start-Ziel Sieg beim Heimrennen in Eschenbach  

Am Tag vor dem Rennen war ich einwenig übermütig und stürzte. Ich verstauchte dabei meine Hand und hatte am Renntag einwenig Schmerzen, aber ich machte nur ein Tape herum und ging an den Start. Der Start gelang mir perfekt und war von Anfang an, an der front. Die erste Runde fuhr ich gleich mal vollgas für die Team relay am 31.8.2011 an der Weltmeisterschaft in Champery. Bei diesen Tempo konnte keiner von den Junioren mithalten. Zu fahren waren 7 Runden und ich rechnete damit das mich die beiden Elite fahrer Marcel Wildhaber und Fabian Giger, die 2 Minuten nach mir gestartet sind,  in der Runde 5 einholen werden. Deswegen fuhr ich einfach alleine so schnell wie ich konnte und hörte das die beiden gar nicht so viel näher gekommen sind. Das motivierte mich zusätzlich. Auf der 2 letzten Runde hatte ich immer noch 1min 15 Sekunden Vorsprung auf Giger. In dieser Runde kam er jedoch deutlich näher und verkützte auf 35s Vorsprung.  Da holte ich einfach noch mal alle meine Kräfte heraus und als ich alleine in die letzte Abfahrt fuhr wusste ich, dass ich gewonnen habe. Als 2ter kam Giger mit 27s Rückstand und Andri Frischknecht mit 1min 20s ins Ziel.




Mountainbike Europameisterschaft  

Wir fuhren am Dienstag nachmittag mit dem Car los in Richtung Slowakei. In Linz übernachteten wir aber noch und fuhren am nächsten Tag weiter. Kaum in der Slowakei angekommen gingen wir die Strecke besichtigen. Die Strecke war sehr unspecktakulär zum fahren. Sie war sehr steil, überhaupt nicht technisch, holprig und einfach nur hart. Am Donnerstag war dann die Teamrally und ich war sehr nervös. Litscher startete und übergab als 4ter an mich. Von da an hies es einfach eine Runde vollgas. Ich konnte einen Tschechen und einen Niederländer überholen und übergab nach 13 Minuten und 15 Sekunden an 2ter Position an Nathali Schneitter. Unser letzter Fahrer war Martin Gujan der mit dem Franzosen Maxime Marotte an 2ter Position auf die letzte Runde ging. Die Italiener die eine andere Taktik hatte und als letzter Fahrer die Frau schickten hatte zu diesem Zeitpunkt noch einen grossen Vorsprung. Doch Gujan und Marotte holten sie ein und sie kamen zu 2 auf die Zielgerade. Im Sprint konnte Gujan leider nicht mehr an Marotte vorbeifahre und wir wurden 2ter. Gleich am Tag darauf war mein Junioren Rennen. Der Start war erst um 17.00 Uhr und weil wir den ganzen Tag nichts grosses Unternahmen war ich einwenig müde. Die erste Runde gelang mir aber sehr gut und konnte mich gleich mit Jens Schuerman von den anderen absetzen. Jedoch in der 2ten Runde machte Schuerman am Berg das Tempo und auf einmal hatte ich kein power mehr in den Beinen und musste reissen lassen. Danach litt ich einfach nur noch. In der 3ten Runde wurde ich von dem Engländer Ferguson eingeholt und stehen gelassen. In der 4ten das selbe aber gleich von 2 Fahrern, dem Franzosen Maxime Urruty und dem Spanier Rodriguez. Ich fuhr alleine an 5ter Position liegend in die letzte Runde mit einem ziemlichen Vorsprung auf die hinteren Fahrern. Der Vorsprung schmolz aber deutlich da ein Niederländer mit einem Deutschen sehr Tempo machten. Ich holte nochmals alles was in meinen müden Beinen noch war heraus und konnte den Platz behalten. Ich bin zufrieden mit meinem 5ten Platz und schaue Positiv auf die kommende Wm in der Schweiz vor.  

12.06.2011 Racer Bikes Cup Engelberg: In diesem Rennen hatte ich einen harten Kampf gegen Tobias Spescha der mich auf der 2 letzten Runde 15s Distanziert hatte. Doch auf der letzten Runde drehte ich nochmals richtig auf, holte ihn ein und hängte ihn auch gleich wieder ab. Ich gewann das Rennen mit 12s Vorsprung auf ihn.
19.06.2011 Ekz Cup Hittnau: Ich merkte schon auf der ersten Runde das meine Beine nicht den perfekten Druck auf die Pedale gaben. Ich fuhr mit Dominic Zumstein die ersten paar Runden bis wir von Fabian Gieger,  Andreas Kugler und Marcel Bartholet eingeholt wurden. Zumstein fuhr dann noch eine Runde mit ihnen mit, doch ich musste abreissen lassen und fuhr mein eigenes Tempo. Ich wurde 4ter. Das Ziel erreichte gieger als erster, vor Kugler, Bartholet und Zumstein.
19.06.2011 Strassen Schweizermeisterschaft: Die Runde war 8.2km lang und wir durften 16 davon machen = 132km. Am Anfang fühlte ich mich sehr fit und konnte das Tempo locker mitmachen oder es selber machen. Nach 100km drehten meine Beine aber nicht mehr richtig und ich hatte meine ersten Krämpfe in einem Rennen. Ich kam fast nicht mehr den Berg hinauf, aber schaffte es irgendwie trotzdem und erreichte das Ziel am Schluss als zufriedender 9ter.
17.07.2011 Bike Schweizermeisterschaft Plaffeien: 2 Stunden vor unserem Start fing es in Strömen an zu regnen und die Strecke war auch dementsprechend Dreckig. Das Rennen fuhr ich mit Zumstein und Frischknecht. Ich merkte nach einigen Attacken dass ich stärker als die beiden war, doch ich fuhr nie ganz weg. Ich setzte es auf die letzte Runde. Doch ich rutschte kurz vor dem Berg in einer sehr rutschigen Graskurve aus und musste einige Meter rennen bevor ich wieder aufs Bike springen konnte. Zumstein und Frischknecht griffen dann an und hatten gleich einen grossen Vorsprung. Ich kam aber schnell näher. Zu oberst gelang mir es aber nicht an beiden vorbei zu ziehen. Ich fuhr dicht hinter Zumstein in die Abfahrt. Im Gegenaufstieg überholte ich in dann und wollte davon ziehen. In der nächsten Kurve im kurzen Aufstieg wollte ich hinauf fahre, Zumstein jedoch rannte innen hindurch, wegen diesem Manöver kam ich auf eine falsche Linie und hatte einige Zeit bis ich auch rennen konnte. Danach hatte Zumstein einen kleinen Vorsprung, den ich aber auf der Fläche nicht mehr gutmachen konnte. Zumstein gewann, Ich wurde 2ter und Frischknecht 3ter.



Die Form ist da : Sieg in Gränichen  


Die Strecke in Gränichen ist eine meiner Lieblingsstrecken, da es mehrere steile kurze Aufstiege hat und die Strecke technisch ist. Früh am morgen um 9:00 Uhr starteten wir. Am Anfang hatte ich einwenig Bange dass meine Beine nicht bereit sind. Doch das war nur der erste Aufstieg, denn nach dem 2ten hatte ich bereits einen kleinen Abstand, den ich aber nicht ausnutzte, weil nach dieser Runde ja noch 5 zu fahren sind.  Am Ende dieser Runde waren wir zu 4 unterwegs. Domic Zumstein, Andrin Frischknecht und der Amerikaner Keegan Swenson machten mir noch einwenig das Leben Schwer. Doch das änderte sich schnell. In der 2ten Runde drückte ich die grosse Scheibe beim steilen Stück voll durch und distanzierte mich somit ziemlich von den anderen. Ich fuhr meinen Tritt und dachte eigentlich, dass die anderen wieder rankommen. So war es aber nicht da ich die schnellsten Runden fuhr und mein Vorsprung immer grösser wurde. Somit gewann ich das Rennen mit 1 Minute und 40 Sekunden Vorsprung. Von den hinteren Rangkämpfen bekam ich nicht viel mit, aber der Amerikaner erreichte das Ziel noch knapp vor Dominic Zumstein und Andri Frischknecht. Da das ein weiteres Qualifikationsrennen für die Europameisterschaft anfangs August in Tschechien war, sollte ich da ziemlich sicher einen Startplatz bekommen. =)





Rang 2 beim Weltcuprennen in Offenburg  


Wir reisten einen Tag vor dem Rennen nach Offenburg. Bei der Besichtigung der Strecke fing es an zu regnen und die sonst schon technische Strecke wurde noch schwerer. Der Regen hielt aber nicht lange und am nächsten Tag war die Strecke durch die starke Sonne ausser ein paar Wurzeln wieder trocken. Der Start war um 12 Uhr und ich konnte in der ersten Startreihe starten. Ich war sehr nervös. Doch der Start gelang mir dann super und war gerade an der Front. Nach der Startrunde hatte ich dann bereits einen kleinen Vorsprung, welchen ich aber nicht ausnutzte sondern wartete, denn es waren ja noch 4 Runden zu fahren. Ich konnte gut vorne mithalten und setzte mich in der 2ten Runde mit einem Franzosen gar von den anderen ab. Doch er bremste mich einwenig aus da er auf seinen Landeskollegen warten wollte. In der 3ten Runde hatte ich einen „crash“ mit einer Juniorin. Im gleichen Moment attackierte Jens Schuermans und distanzierte sich deutlich von den anderen. Ich konterte nach meinem Sturz und nahm die Verfolgung auf. Jedoch crashte ich nochmals in eine Juniorin die zuerst aus dem weg ging und als ich vorbei fahren wolllte wieder in den trail fuhr. Jetzt schloss Dominik Zumstein ein Holländer und Franzose noch zu mir auf. Zusammen absolvierten wir die letzte Runde. Der Holländer konnte nicht mehr mithalten. Zu dritt fuhren wir dann in den entscheidenden letzten steilen anstieg. Ich lies beide Fahrer vor und hielt einwenig abstand. Dann 20m Vor dem Hügel fing ich an zu sprinten und fuhr mit meinem Schwung beiden vorbei und beendete das Rennen auf Platz 2 hinter Jens Schuermans (BEL) und vor Dominik Zumstein.





Sieg beim Racerbikescup in Solothurn  

Der Start des 3ten Racer Bikes Cup in dieser Saison war sehr wichtig da gerade mal 4 Fahrer in einer Reihe Platz hatten und die Strecke Anfangs sehr eng auf dem Teer weiterging. Mit der Startnummer 4 hatte ich das Glück in der ersten Reihe zu sein und der Start gelang mir gut und ich fuhr als erster in die nächste Kurve. Im darauffolgenden Teer abschnitt fuhr ich mit Andri Frischknecht locker an der Spitze und keiner konnte vorbeifahren weil die Strecke nicht breiter war. Im Aufstieg gab ich dann das Tempo an und nach der Abfahrt waren wir nur noch zu 4, aber weil wir in der Fläche nicht schnell fuhren waren wir zu 7. Als ich in der 2ten Runde am Berg nochmals das Tempo aufdrehte kam nur noch Dominic Zumstein mit. Wir harmonierten sehr gut miteinander und fuhren die besten Rundenzeiten, so dass die andern nicht mehr heran kamen. In der letzten Runde fuhr ich als erster in den steilen wurzligen anfang des Berges und hatte danach bereits einen Vorsprung von 20m. Ich fuhr so schnell ich konnte und hatte im Ziel einen Vorsprung von 21s auf Dominic Zumstein. Andri Frischknecht wurde mit 1min Rückstand 3ter.




Strassenrennen Schwarzhäusern


Es war mein erstes Strassenrennen dieser Saison und ich fühlte mich gut. Das Rennen ging über 75km auf 30 Runden verteilt. Am Anfang des Rennens war das ganze Feld noch zusammen bis sich in der 10 Runde eine 7er Gruppe wegfuhr. Im Feld waren wir immer wieder uneinig
und die Fluchtgruppe erfuhr sich immer einen grösseren Vorsprung. Wir hatten bereits einen Rückstand von über einer Minute als ich und Christoph Inauen in der 16 letzten Runde eine Atacke starteten. Wir machten schnell Zeit gut, doch ich hatte immer wieder sehr starken Seitenstecher bis ich ich der 10 letzten Runde mit nur noch einem Rückstand von 10s konnte ich den Schmerz nicht mehr ertragen, ich konnte nicht mehr weiter kämpfen und liess mich ins Feld zurürck treiben. In den darauffolgenden Runden griffen weitere Fahrer immer wieder erfolgreich an. Am schluss wurde ich im Feldsprint noch 2ter und beendete das Rennen auf Platz 14. Gewonnen hat das Rennen mein Teamkollege Tom Bohli.




Ekz Cuprennen in Schwändi  


Wie auch schon letztes Jahr startete ich als Junior mit den Masters 2min 30s vor den Elite Fahrern aber werden als gleiche Kategorie gewertet. Der Start gelang mir gut sehr gut und ich setzte mich gleich mit Dominic Zumstein von den anderen ab. Da es nach der Startschlaufe einen Preissprint gab, fuhr er Vollgas, wie auch die darauffolgende Runde und ich hatte einwenig Mühe dran zu bleiben. Doch in der 2ten von 6 Runden setzte ich mich von im ab und fuhr meinen eigenen Tritt. Am Ende der 3ten Runde sah ich schon die beiden Elite Fahrer Wildhaber und Rohrbach und dachte sie würden mich gleich überholen. Ich schaffte es dann aber die 4te Runde auch noch alleine an der Spitze. In der 5ten Runde als sie mich einholten konnte ich noch ein paar Kilometer dran bleiben, aber dann fuhr ich wieder einwenig langsamer. Anfangs der letzten Runde wurde ich dann noch von Konny Looser eingeholt. Ich blieb dran, doch ich wusste dass er mich sehr wahrscheinlich im hinteren steilen Aufstieg abhängen wird. So war es dann auch, aber in den anschliessenden Passagen gab ich nochmals Vollgas und konnte kurz vor dem Ziel nochmals am Podest schnuppern. Leider war er als erster im Zielgelände und dort war es wegen den kurzen Geraden mir nicht mehr möglich in zu überholen. Ich wurde zufriedener 4ter.





Racerbikescup Tesserete  


Die Temperatur war beim Start um 9:30 gerade perfekt um die 20 Grad. Ich startete in der 2ten Startreihe aber war gleich vorne mit dabei. Nach der ersten Runde war alles noch offen weil ich mit einer 7er Gruppe vorne war. In der 2ten Runde machte ich aber eine Tempoerhöhung und danach sah ich nur noch mit einwenig Abstand den Franzosen Thibault Geneste hinter mir. Da die Amateuren wie immer 5min nach uns starteten und diesesmal 120 am Start waren hatten wir diese schon in unseren 2ten Runde vor uns. Es war sehr mühsam und Kräffteraubend die Fahrer zu überholen weil es auf der Strecke auf und hinab voller enger singletrails war. Auf der 3ten Runde kurz vor dem Ziel nach der Abfahrt viel mir die Kette heraus, ich schaute hinunter, kam einwenig nach links, henkte bei einem Haag ein und viel um.  Dabei fuhr mir Thibault davon und hatte im Ziel bereits einen Rückstand von 20 Sekunden. In der letzten Runde schaffte ich es nicht mehr in einzuholen und beendete das Rennen auf Rang 2.




Racer Bikes Cup Schaan  


Für mich war es das erste Bikerennen in dieser Saison und ich war nervös weil ich nicht wusste wo ich mit meiner Form stehe. Der Wetter war warm und trocken. Der Start gelang mir sehr gut und ich konnte mich gleich mit einer Gruppe an die Spitze von den anderen einwenig absetzen. Doch in der 2ten von 6 Runden fuhr ich in der Abfahrt vor dem Ziel einwenig in das Hinterrad des vorderen Fahrers, fuhr in eine Schrägwurzel und stürzte. Ich wäre gleich wieder auf dem Bike gewesen, doch die Kette wollte nicht. Es hatte wie einen „Knoten“ drin und ich hatte eine Ewigkeit bis ich in draussen hatte. Danach fuhr ich 2 schnelle Runden, aber dann brach ich ein und fiel nur noch zurück. Am Ende wurde ich noch 11ter aber schaue positiv auf das Rennen in Tesserete vor




Weltcup Hoogerheide

Beim letzten Weltcuprennen in dieser Radquersaison war der Start wie immer um 10.00 Uhr.
Weil es am Morgen nocheinmal gerregnez hatte war dis Strecke sehr rutschig. Der Start gelang mir überhaupt nicht, weil ich eingedrengt war und nicht fahren konnte. Ich kam nur langsam in die Gänge aber arbeitete mich Platz für Platz vor. In der 3 letzten Runde,von 6, wechselte ich mein Velo und danach ging es gleich besser. Ich überholte viele Fahrer und hatte auch auf der 2 letzten Runde die Bestzeit. In der letzten Runde war ich nur noch knapp hinter der 3er Spitzengruppe, aber ich war einen Moment nicht konzentriert und fiel um. Ich wurde gleich von 2 Fabrern überholt. Danach ging gar nichts mehr und ich fiel gleich nochmals 2 Mal um. Durch einen Fahrfehler eines Holländers der mich vorhin überholt hatte kam ich dem aber näher und beim auf der Zielgeraden war ich 15m hinter im. Gerade als ich in überholt hätte machte er einen Schlenker und fuhr in mich hinein. Ich hatte grosses Glück dass ich nicht umfiel. Er überquerte die Ziellinie noch vor mir und ich wurde 7ter.
Im Gesammt Weltcup Klassement wurde ich 3ter, aber wäre 2ter gewesen wenn ich 6ter geworden wäre. Ich schaue positiv auf die Wm am Samstag voraus und hoffe auf gute Beine.




Schweizermeister  


Da es auf das Wochenende hinzu sehr warm wurde schmolz der Schnee und es
war klar, dass es ein dreckiges Rennen wird. Der Start war dieses mal um 12:00
Uhr und der gelang mir sehr gut und positionierte mich vor dem kurzen Teeraufstieg
an 2ter Position. Im Aufstieg ging ich dann an die Front so dass ich als erster in die
Abfahrt konnte. Leider übernahm ich mich einwenig und rutschte in der Kurve vor der
Abfahrt aus. Da mir die Kette noch rausfiel und der Schuh aufging war ich danach so
ziemlich zu hinterst. Ich gab dann alles um so schnell wie möglich wieder zu vorderst
zu sein. Dies gelang mir auch und ich war nach einer halben Runde an der Spitze.
Wir waren eine 5er Gruppe mit Fabian Lienhard, Dominic Zumstein, Dylan Page,
Andri Frischknecht und ich. Diese Gruppe wurde aber immer kleiner und ich fuhr nur
noch mit Fabian. In der Mitte des Rennens hatte ich Probleme mit dem Atmen da es
wenn ich Tief einatmete mir hinten im Rücken sehr stark gestochen hatte. Da niemand
von auf der geraden führen wollte und wir langsam fuhren streckte ich meinen Rücken
einwenig durch, es hatte geknackst und danach war es mit dem Atmen wieder einwenig
besser. 2.5 Runden vor Schluss startete ich nachdem ich in der einten Passage schneller
fuhr als Fabian und einen kleinen Abstand zu ihm hatte, einen Angriff. Ich merkte, dass
der Vorsprung wuchs, aber gab natürlich nochmals alles. Am Ende reichte es mir 31s
Vorsprung auf Fabian meinen 4ten Schweizermeistertitel einzufahren. 3ter wurde mein Clubkollege Dominic Zumstein.


Gelungener Start in das Jahr 2011 


Es war das erste Rennen im neuen Jahr und ich versuchte dieses möglichst gut zu
beenden. Der Start gelang mir prima und positionierte mich als 2ter im Windschatten
von Fabian Lienhard. Vor der Abfahrt überholte ich ihn dann und fuhr gleich einen
kleinen Vorsprung heraus. Leider Stürzte ich als versuchte die Hürden zu fahren.
Danach fuhr ich in einer 3er Gruppe mit Fabian und Yannick Eckmann (GER). In der
2ten Runde stürzte ich gleich nochmals. In der 3ten oder 4ten Runde hatte ich dann
nach der Abfahrt wieder einen kleinen Vorsprung den ich dann immer mehr ausbaute.
Ich hatte eigentlich nicht die besten Beine aber konnte mit meiner guten Technik in der
Abfahrt und ohne Sturz viel Zeit gutmachen. Am Ende hatte ich 51s Vorsprung auf
Yannick Eckmann und 1min 23s auf Fabian Lienhard.




Weltcupsieg in Heusden-Zolder  


Dieses mal fuhr ich nur mit meinem Vater an den Weltcup. Die Strecke in Zolder hatte
mir letztes Jahr schon sehr gefallen und nach meinem starken Rennen letztes
Wochenende in Kalmthout erhoffte ich mir einen Podestplatz. Der Start am sehr kalten
Morgen um 10 Uhr gelang mir sehr gut und ich positionierte mich als 7ter. Da vor mir die
einen im Schnee nicht ganz zurecht kamen und umfielen war ich einen um einen Platz
weiter vorn. Ich fühlte mich sehr gut und konnte gut mit den anderen mithalten. Dann
hatte es noch eine wirklich sehr steile Kletterpassage die ich dann in der 2ten Runde
mit einem kleinen Vorsprung beendete und ich machte gleich einen Angrfiff. Bei der Zieldurchfahrt hatte ich bereits 5s Vorsprung und es waren noch 3 Runden zu fahren.
Die nächste Runde gelang mir ohne Fehler und ich baute den Vorspung auf 19s aus.
In der Runde 4 war ich dann einwenig hektisch und machte Fehler. Einmal fiel ich noch
ins Geländer und nach der einten Laufpassage klickte ich nicht Richtig ein und schlug
beim antreten mit meinem Fuss die hintere Bremse auf. Zuerst fuhr ich weiter und
überlegte mir ob ich die Abfahrt nur mit der vorderen Bremse hinunter soll und unten
das Velo wechseln. Ich hielt dann aber doch noch schnell an um die Bremsen wieder einzukeilen. Im nachhinein bin ich froh darüber, weil es sicherlich nicht gut gekommen
wäre. Doch diesen kleinen zwischen fällen fuhr ich die schnellste Runde. Nicht so wie
auf der letzten Runde die ich dann eher einwenig auf sicher fuhr. Aber am Schluss
gewann ich mit einem Vorsprung von 30s meinen ersten Weltcupsieg.



Rennbericht Weltcup Kalmthout  


Die Strecke in Kalmthout hat mir von Anfang an gefallen. Es hatte viele eisige
Kurven aus denen man anschliessen gleich wieder raussprinten musste. Der
Start war um 10 Uhr morgen früh. Vielleicht war ich noch einwenig am schlafen
denn die erste Runde hatte ich voll verpasst. Dann drehte ich auf und überholte
Fahrer um Fahrer auf der eigentlich sehr schwer zu überholender Strecke und
war in der 3ten Runde auf Platz 8 gleich hinter der Spitze herangefahren. Dann
fuhr ich leider die einte Kurve einwenig zu schnell und fiel um. Leider brachte
ich die Kette nur mit schalten nicht rein und musste nochmals absteigen. Danach
war ich 13ter und fuhr die nächsten Runden einwenig aggressiver um wieder nach
vorne zu kommen. Ich schaffte es am Ende nach 5 Runden auf den guten 5ten
Rang und freue mich auf das Weltcuprennen am nächsten Sonntag in Zolder.


Rennbericht Wetzikon


Es war ein kalter Sonntag morgen und fuhr meine Besichtigungsrunden, nach 2 Runde           war mein Rad schon so dreckig, dass meine Räder fast nicht mehr rum gingen. Der                   Start war um 13:15 Uhr und gelang mir super. Ich war gleich von Anfang an der Spitze            mit Alexis Brodbeck, doch er hatte einen Defekt am Ende der ersten Runde und viel              ab. Jetzt war nur noch Dario Stäuble mit ca. 10s hinter mir auf der Verfolgung. Doch               ich  fuhr einfach meinen guten Tritt durch und holte immer mehr Vorsprung heraus,              auch darum weil ich an ein paar Stellen im Dreck durchkam und die anderen Rennen                  mussten. Irgendwann sah ich Dario nicht mehr hinter mir und hatte immer noch gute                   Beine. Auf der letzten Runde hatte ich einwenig Probleme mit den Überrundeten aber                 im Ziel war ich dann erster und hatte einen Vorsprung von 54s auf Dario und auf Fabian     Lienhard den drittplazierten hatte ich sogar 2min und 44s Vorsprung.  Ich bedanke mich              noch an allen die mich mit einem Beitrag zu meinen Siegen unterstützt haben.


RadquerFrauenfeld 

Wir fuhrenum ca. 15.15 Uhr von der Belgischen Küste ab nach Hause, wo wir um
Sonntags um0.15 Uhr ankamen. Am nächsten Morgen packte ich meine Sachen
und wir fuhren abzum 2ten Rennen dieses Wochenende nach Frauenfeld.
Angekommen drehte ich gleich2 Runden und da die ganze Strecke auf dem
Gras war, war es seeehr dreckig.Danach ging ich gleich auf die Rolle und machte
mich fürs Rennen bereit. Der Startgelang mir gut aber nicht perfekt. Nach einer
halben Runde war ich bereits aufPlatz 2. Dario Stäuble war bereits auf und davon
und hatte einen schon grossenVorsprung. Das Velo musste ich jede Runde
wechseln, da die Schaltung bereitsnicht mehr funktionierte. Andri Frischknecht
war immer mit einem kleinenAbstand hinter mir. In der letzten Runde 250m vor
dem Ziel, wo ich den Platz 2eigentlich schon auf sicher hatte wurde ich noch von
einem Überrundetenabgeschossen und Andri überholte mich. Doch ich konnte
mich schnell fangen undwar im gleich wieder am Rad und überholte in vor der
letzten Kurve und fuhr den2 Platz nach hause. 


WeltcupKoksijde 

Der Startwar am Samstag um 11:00 Uhr im kalten Belgien bei etwa -1 Grad.
Ich erwischteeinen perfekten Start und positionierte mich auf der ersten Runden
auf dem 3tenPlatz. Doch durch den Sand zu fahren war sehr hart und ich war
schon nach derersten sehr müde. Ich viel einige Plätze zurück und war etwa an
Position 10. Inder 2t letzten Runde (Runde 4) konnte ich mich wieder Sammeln
und machte michauf die Jagd bereit. Die Sandpassagen gelangen mir sehr gut
und holte eine 4erGruppe ein die ich dann auch gerade noch überholen konnte.
In der letzten Rundewurde es nochmals hart. Ich überholte ein Franzose aber
2 Belgier waren mirdicht am Rad. Am Schluss gab es dann noch einen Sprint
den ich gewann. Ich wurde  nach meinem ersten Sandrennen zufriedener 5ter.


Radquer Dielsdorf 


Da in dieser Woche noch die Ausstellung desLehrlingswettbewerbs war fand ich
fast keine Zeit um zu trainieren und esplagte mich eine Erkältung. Doch am
Renntag fühlte ich mich soweit gut. DieStrecke war sehr kurvig und hatte eine
seeeeeeeeehr lange Laufpassage drin. DerStart gelang mir sehr gut und ich
bestimmte zugleich das Tempo. In derLaufpassage hatte ich bereits einwenig
Mühe, konnte aber das Loch in dennächsten paar Kurven aufholen. So ging es
eigentlich die nächsten paar Runden,ich kam mit Vorsprung in die Laufpassage
rein und wurde dann von FabianLienhard und Matthias Stirnemann überrannt.
Nach ca. 30min des Rennens war ichbei der Laufpassage einfach nur noch
stecken geblieben und wurde dann auch nochvon Dominic Zumstein und Alexis
Brodbeck überholt. In der letzten Runde ranntemir dann noch Lukas Müller an
mir vorbei. Doch ich konnte ihn in den Kurvenwieder einholen. In der letzten
Kurve fuhr er dann noch in Alexis Brodbeckhinein und sie fielen um. Da ich
dachte Alexis wäre ein überrundeter warteteich einen Moment auf Lukas Müller.
Und so kamen wir dann auf der kurzen undschmalen Zielgeraden zu dritt in den
Sprint bei dem ich nachdem ich mich zuerstdurch die Mitte durchquetschen
musste gewann. Ich wurde 4ter und hoffe, dass es bei den nächsten Rennen
nicht noch einmal so eine lange Laufpassage hat, oder dass ich dann einfach
schneller rennen kann. =)



Europameister
!!

Mit einemTop 5 Platz als Ziel im Gepäck fuhr ich bereits am Freitag mit der
Nationalmanschaft an die EM nach Frankfurt am Main. Dort angekommen
schautenwir die Strecke an und fuhren ein paar Runden. Am Samstag als
wir aufwachtenregnete und dementsprechend war die Strecke dann auch
rutschig und es gab einpaar Stürze. Am Sonntagmorgen  wardie Strecke
aber wieder einwenig getrocknet aber die Graskurven waren immernoch sehr
rutschig. Um 11 Uhr war dann der Start und der gelang mir sehr gut.Es ging
gleich auf eine Treppe hinzu die ich hinter Fabian Lienhard (CH) hinaufrannte.
Leider machte ich einen kleinen Fehler in der ersten Runde und fiel beim Sturz
auf Platz 10 zurück.  Ich fuhr dannaber mit Laurens Sweek (BEL) wieder an die
Spitze, wo ich mich gut haltenkonnte. In der ca. 4 letzten Runde fuhr ich als erster
 in die Abfahrt und fuhrdenn Gegenaufstieg voll hoch. Nur noch der Tscheche
Jakub Skàla konntemithalten und wir fuhren den anderen davon. Zum Schluss
konnte ich mich auchnoch von ihm absetzen und fuhr die 2 letzten Runden alleine
durch und wurdeneuer Radquer Junioren Europameister.




Sieg beim Internationalen Radquer in Steinmaur 

Bei sehr schönem Wetter erfolgte der Start um 12:45 Uhr. DerStart erwischte ich auch schon besser aber ich war schnell an der Spitze. Wirwaren eine 6er Gruppe und niemand wollte führen. Darum fuhren wir auch einweniglangsam, nur in den Kurven übernahm ich dann die Führung und machte Tempo,sodass die anderen sich wieder heranbeissen müssen. Am Ende der 4 letzten Rundemachte ich einen Angfriff und zog den auch durch.  Ich konnte in den 3 letzten Runden alleine einen Vorsprungvon 34s Sekunden auf Emilien Barben ausbauen und gewann das Rennen.


1. Rang beim internationalen Rennen in Aigle 

Die langersehnte Radquersaison hat begonnen! =)
Das Wetterwar regnerisch und einwenig kalt, aber die technische Strecke gefiel mir
sehr. Wirstarteten am morgen um 10:10 Uhr und ich war sehr nervös da ich nicht
wusstewie fit ich gegenüber der Konkurrenz war. Der Start gelang mir sehr gut und
positionierte mich als 2ter hinter Fabian Lienhard. Nach etwa einer viertelRunde
übernahm ich die Führung und fuhr gleich einen kleinen Vorsprung heraus.Ich
dachte mir schon, dass es einwenig früh ist um schon alleine an der Spitzezu
fahren, aber versuchte mein bestes. Was mir dann auch gelang ich konnte mich
von den Restlichen Fahrern absetzen und hatte nur noch einen Belgier der
ca.20s in der 3ten Runde hinter mir war. Er kam mir immer näher und ich machte
einpaar Flüchtigkeitsfehler, aber trotzdem konnte ich im Ziel noch 14 Sekunden auf
den Belgier und 1 Minute 7 Sekunden auf Fabian Lienhard herausfahren.
DasRennen dauerte 5 runden = 40min. 
Somitgewann ich das erste Rennen der Saison und freue mich auf die nächsten.



Erfolgreicher Saisonabschluss

Da ich nicht für die Wm aufgeboten wurde, wollte ich erst recht noch einenguten Platz
einfahren um zu zeigen, dass ich es kann. Die Temperatur war beim Start amSonntagmorgen
um 9.00 Uhr gerade noch angenehm. Die Strecke war flach, hatte aber doch nocheinen giftigen Aufstieg und war Technisch. Darum gefiel mir die Strecke auch sehr. Wir hatten7 Runden a
ca. 6km zu absolvieren. Der Start lief mir nicht Optimal und da aufder Geraden alle Fahrer zusammen blieben fuhr ich als ca. 12ter im Aufstieg arbeiteteich mich dann bis auf Platz 3 vor.  Nachder ersten Runde waren wir eine 5er Gruppe. Ich mit den WM Finalisten RogerWalder, Stefan Peter, Claude Koster und Fabian Paumann. Diese Gruppe blieb auchbis ich in der 3ten Runde beim Aufstieg das Tempo erhöhte und nur noch mitRoger und Stefan unterwegs war.
Wir harmonierten gut zusammen und fuhren einen gutenVorsprung gegenüber den anderen heraus. In der 6sten Runde griff Roger imAufstieg an und machte gleich viele Sekunden gut.
Im technischen flachenFlussweg gab ich dann Vollgas undholte mit Stefan im Windschatten Roger wiederein. Die letzte Runde nahmen wir locker an, da der Vorsprung genug Gross war
und wir wussten, dass die Entscheidung im Aufstieg fällt. Da Roger vorhin sostark hinauf fuhr, fuhr ich als erster in den Aufstieg im Sinne, dass er wenner mich überhole noch mehr kraft braucht. Als meine anfingen zu zucken und ichkurz vor einem Krampf war dachte ich jetzt
ziehen sie vorbei, doch im gleichenMoment rief mir mein Trainer, dass ich 5 Meter Vorsprung habe. Ich war aufeinmal sehr beflügelt und sprintete den Rest des Aufstieges hinauf und hatte einenrecht grossen Vorsprung den ich bis ins Ziel fuhr. Stefan wurde mit 19.5sRückstand 2ter und Roger mit 1min 13s Rückstand 3ter.


Ekz Cup Eschenbach

Leider war ich die Woche vor dem Rennen stark erkältet und sah nicht gerade mit den besten
voraussicht in das Rennen. Am Renntag fühlte ich mich aber doch einwenig besser und unsere
Heimstrecke gefiel mir sehr. Beim Start machte ich gleich das Tempo und es konnte nur Kevin Krieg mithalten. In der 3ten Runde wurden wir dann von Fabian Gieger eingeholt, der 2 Minuten hinter uns gestartet ist. Ich konnte im noch eine halbe Runde drann bleiben aber danach war ich
sehr kaput. Als nächstes wurden Kevin und ich von Pascal Meier überholt. Ende der 4ten Runde machte Kevin das Tempo und ich konnte nicht mehr mithalten. Die 2 letzten Runden war ich ziemlich am Ende und wurde in der letzten Runde noch von 3 Fahrer überholt.
Aber doch noch zufriedener 7ter. =)

MTB Weltcup in Champery

Da es 3 Tage vor dem Rennen anfing zu regnen war die Strecke am Sonntag sehr klebrig und schwer befahrbar. Doch mir gefiel die Strecke sehr. Leider musste ich als 66, somit in der 2 letzten Reihe starten. Beim Start kam ich dann sehr schlecht weg und war schon fast letzter.    Da wir in der Startrunde fast alles im Wald laufen mussten, hatte ich auf die ersten nach einer Runde schon fast 3min Rückstand. Doch die ersten 2 Runden gab ich einfach vollgas und und   war danach auch schon auf dem 19 Platz, leider war ich aber schon sehr angeschlagen und      fiel weiter zurück. In der 2 letzten Runde bekam ich dann auch noch Krämpfe und fiel immer    mehr um. Am Ende schaffte ich es gerade noch auf den 22 Platz.


MTB SM in Gränichen
Da es am Samstag geregnet hatte war die Strecke am Sonntagmorgen noch rutschig. Ich erwischte nicht gerade einen guten Start und war so in der 10ten Position. Doch ich konnte    mich sehr gut nach vorne fahren. Nach der ersten Runde war ich bereits 4ter, knapp hinter        der 3er Spitzengruppe die ich gleich im nächsten Aufstieg einholte. Dort erhöte Roger         Walder gleich das Tempo und nur ich konnte noch dran bleiben. Leider drängte er mich in       einem steilen Kiesaufstieg von der Linie und ich musste schnell laufen und hatte gleich schon 20m Rückstand die ich nicht mehr aufholen konnte. Mein Abstand nach hinten konnte ich         aber stehts den Vorsprung erhöhen. Die Strecke war wie gebaut für mich, kurze aber harte Aufstiege und mehrere technische Abfahrten in denen ich mich wieder gut erholen konnte.        Leider hatte ich in der 4 Runde einen Platten, den ich leider erst 10m nach der        Technischenzone gemerkt hatte. Natürlich wusste ich in diesem Moment nicht, dass ich        nicht umkehren darf. Doch für mich war es das logischte weil die nächste Tech Zone sehr        weit weg war. Beim Radwechsel hatten wir auch ein paar Pannen und es ging einwenig       länger. Als 5ter fuhr ich dann wieder auf die Strecke, doch mir wurde von mehreren         zugerufen, dass ich sowieso nicht mehr weiterfahren müsse, weil sie mich sowieso disqualifizieren werden. Dadurch war meine Motivation ziemlich am Boden, doch ich        versuchte mein bestes um noch eine gute WM Qualifikation einzufahren. Ich konnte              sogar noch einen Platz gutmachen und wurde 4ter. Doch Leider wurde ich wegen dem      umkehren disqualifiziert.


Racerbikescup in Flims

Da jetzt 2 Resultate gestrichen wurden konnte ich endlich wieder vorne mit der Nummer 8 starten. Es war sehr heiss und die Strecke sehr anspruchsvoll. Der Start lief mir sehr gut und ich war nach der ersten Runde 2ter! Leider konnte ich diesen Rang nicht behalten und fiel ein paar Ränge zurück. Doch ich konnte mich noch auf den 5ten Platz retten und war zufrieden mit meiner Leistung.



Strassenschweizermeisterschaft und Racerbikescup Engelberg


Nach meinem Eisenmangel in Champery bekam ich eine Infusion und fühlte mich danach scho ziemlich besser.=) In Engelberg war ein richtiges Querwetter wie im tiefsten Winter, aber ich hatte kein Problem damit. Beim Start kam ich recht gut weg und positionierte mich als 12ter. Am Berg viel ich jedoch immer einwenig zurück, aber das machte ich in der abfahrt wieder gut. In der 3ten runde fur ich dann in der Abfahrt von dem 10 auf den 4ten Platz hervor, den ich bis Ende des Rennens halten konnte.

Bei der Strassenschweizermeisterschaft war ich recht fit und fuhr viele Attacken mit und machte auch selber ein paar. Nach 85km in der Verpflegungszone gab es aber einen kleinen zwischenfall. Ein Betreuer stand ziemlich weit in der Strasse und der Fahrer vor mir musste kurzfristig noch ausweichen wobei ich im mit meinem Vorderrad in sein Hinterrad fuhr, mich stellte es quer und ich viel voll in den Betreuer. Zum Glück hatte es uns nichts gemacht. Nur leider ging mein Vorderrad dabei noch in Brüche.                                                                                                        

Waadtlandrundfahrt.

Prolog 27.5.2010:

Die Rundfahrt begann am Donnerstag mit einem 2,1km langen Prolog. Der kurze Kurs hatte 4 Kurven, ansonsten musste man einfach nur Vollgas geben. Ich hatte nicht die besten Beine, aber beendete das Rennen noch auf dem 30igsten Platz.

1.Etappe 28.5.2010:

Die erste Etappe war sehr hügelig, mit 687 Höhenmetern und er war 100km lang. Der Start war sehr kriminell da es im Feld mit den 160 Fahrern sehr hektisch zu und her ging. Es gab immer wieder Stürze und man musste immer wieder abbremsen und antreten. Dadurch konnte auch eine Gruppe mit ca. 6 Fahrern wegschleichen. Da gestern beim Prolog ein Amerikaner das Maillot Jaune geholt hatte, spannten die Amerikaner vorne ein und fuhren ein regelmässiges schnelles Tempo. Dadurch wurde auch die Fluchtgruppe 15km vor dem Ziel wieder eingeholt und es kam zu einem Feldsprint von insgesamt 77 Fahrern. Da in den letzten 200m einer vor mir stürzte konnte ich beim Sprint nichts mehr machen und rollte als 38igster ein. In der Gesamtwertung rückte ich auf den 22 Platz vor.

2.Etappe 29.5.2010

Die zweite Etappe hatte 981 Höhenmeter über 2 Berge und war 80km lang. Der Start war schon morgens um 9:00 Uhr. Da am Anfang in der Neutralen Zone ein Fahrer stürzte musste das ganze Feld angehalten werden und wir mussten auf ihn warten. Kurz danach ging es 350H.m den Berg hinauf. Ich hatte ein wenig Mühe aber kam mit dem Feld mit. Beim Bergpreis fuhren 6 Fahrer weg. Danach ging es noch einen sehr steilen Hügel hinauf und Colin Stüssi fuhr eine Attacke. Ich war auch gerade zuvorderst und bremste das Feld ab, dass er gut wegkam. Zuoberst spannten die Amerikaner wieder ein und erhöhten das Tempo. Als wir den 2ten Berg hinauf fuhren war das Tempo sehr hoch und wir holten nach einiger Zeit ein paar der Flüchtlinge ein. Ich musste dann am Berg von den vorderen 18 Fahrern reissen lassen und fuhr mit Silvan Dietrich den Berg hinauf. Nach der Abfahrt waren wir eine 6er Gruppe. Silvan und ich gaben das Tempo an, doch die anderen konnten nicht mithalten und wir wurden vom Feld eingeholt. Die Zielankunft war auf einem kleinen Hügel und ich wurde nach dem Sprint schlussendlich noch 22igster.

Zeitfahren 29.5.2010

Das Zeitfahren war 12km lang und ging am Ende noch ein wenig den Hügel hinauf. Meine Beine hatten sich eigentlich gut vom Rennen am Morgen erholt, doch ich war beim Start sehr Müde und konnte nicht volle Leistung bringen. Ich fuhr noch auf den Platz 47.

3. Etappe 30.5.2010

Die letzte Etappe war 120km lang und hatte 1142 Höhenmeter. Es regnete Stark und war auch nicht gerade sehr warm. Beim ersten Bergen der 11km Bergauf ging war ich am Ende meiner Kräfte und kam gerade noch mit dem Feld in die kurze Abfahrt in der ich Plätze gutmachte. Nach der Abfahrt ging es 12km neben dem Genfersee geradeaus, wo ich fast erfroren wäre und freute mich schon auf den nächsten Berg. Doch ich hatte wieder Mühe und das Feld wurde auch verrissen. Ich ging als 50igster in die Abfahrt, aber verlor am Anfang noch 15 Plätze als ich die Regenjacke anzog. Ich merkte schnell, dass die anderen sehr grossen Respekt vor den nassen Kurven hatten und konnte leicht mit vollem Tempo aussenrum vorbei fahren. Am Ende der Abfahrt bei Kilometer 70 schaute ich auf der geraden mal zurück und sah eine grosse Gruppe in die ich mich dann zurückfallen lies. Da erfuhr ich dann auch dass nur noch eine ca. 10er vorne weg war. In der selben Gruppe war auch Stefan Küng der das Maillot Blanc (bester jüngerer Jahrgang) hatte. Es ging dann auch nochmal ein wenig hinauf und es wurde angezeigt, dass wir nur noch 1 Minute 30 Sekunden auf die Spitzengruppe hatten. Fabian Lienhard war ebenfalls in der vorderen Gruppe und er würde Stefan das Trikot abnehmen wenn die Gruppe durchkäme. Da Stefan’s und mein Team schon lange immer alles miteinander machten machte ich für ihn das Tempo. Es bildete sich eine 6er Gruppe in der wir sehr schnell waren. Ich machte sehr viel und hatte bei einem kleinen Hügel keine Kraft mehr um mit der Gruppe mit zufahren. Ich nahm einen Gel und hatte auf der Geraden wieder Kraft und versuchte nochmals in die vordere Gruppe zu gelangen. Die Fahrt wurde mir durch den starken Gegenwind noch erschwert, doch ich kam immer näher. Ich fuhr die ganze Zeit mit ca. 37-55km/h und die Gruppe war nur noch ca. 100m vor mir, das aber 3km lang und ich kam nicht mehr näher. Irgendwann musste ich meine Beine fallen lassen. Nach einiger Zeit kam dann auch die hintere Gruppe wieder und ich absolvierte mit ihnen die letzten 9km bis ins Ziel. Ich Sprintete nicht mehr und wurde 57. Im Gesamtklassement wurde ich 26igster.


Weltcuprennen in Offenburg

Nach meiner Blinddarmoperarionspause startete ich gleich mit einem Weltcuprennen in Offenburg. das Wetter war sehr schön und die Strecke gefiel mir auch sehr. Ich musste als 94igster von 114 Fahrern starten, doch ich konnte mich sehr gut nach vorne arbeiten und war vor der ersten Abfahrt zwischen dem 20 und 30 Platz. Leider fuhr mir in der Abfahrt in einer Kurve einer vor mein Rad und ich fiel um. Der Sturz machte mir nichts und fuhr weiter doch ich war einwenig beduselt und fuhr Kopfvoran in den nächsten Baum. Danach hatte ich starke Kopfschmerzen und viel Platz um Platz zurück. In der letzen von insgesamt 5 Runden konnte ich dann noch einige Fahrer überholen und fuhr auf den 55 Schlussrang.


3. Rang beim Nationalen Strassenrennen in Reverolle

Ich fuhr mit den Wetzikern um 8:30 Uhr Morgens ab Richtung Reverolle, das ist in der nähe von Lausanne. Wir fuhren nur einwenig ein und gingen dann an den Start. Die Temperatur war sehr heiss. Zuerst war das Tempo wie immer recht langsamm, doch das änderte sich schnell als einige Angriffe statt fanden. Die erste Runde fuhr ich etwa in der Mitte, eine Runde hatte 30km, doch in der 2ten fuhr ich dann einwenig nach vorn. Dann kam ein Angriff von Joel Peter, da Joel sehr stark ist fuhr ich nach einiger Zeit auch nach vorne. Danach waren wir zu 4, doch dass nur bis zum Hoger bei dem Gael Sutter abfiel. Wir fuhren sehr schnell und ich hatte am Anfang einwenig zuviel gemacht, darum hatte ich am Anfang der letzten Runde eine kleine Kriese, doch ich fand wieder in den Schwung. Unser Vorsprung varierte zwischen einer und zwei Minuten. Am Ende unser ca. 55km langen Attacke bereiteten wir uns auf den Sprint vor. Ich positionierte mich als 3ter hinter Joel. Der Sprint war sehr hart und ich war den Krämpfen na, Joel gewannt verdient. Ich wurde 3ter, doch ich war mir bis Siegererung nicht sicher denn es war sehr knapp. 2ter wurde ein Franzose den ich nicht kannte.


5. Rang beim Ekz-cup in Schwändi

Da ich jetzt beim EKZ Cup in der Kategorie Overal Ranking fahren muss, habe ich und die anderen Junioren 2,5min Vorsprung auf die Elite und Masters Fahrer. Meine Beine fühlten sich gar nicht gut an und darum gab ich in der ersten Startschlaufe einfach Vollgas um noch den Buffalosprint zu gewinnen, den ich auch gewann, doch ich hatte nach dieser Runde schon einen kleinen Vorsprung und fuhr schnell weiter. Zu fahren waren jetzt noch 6 Runden. Eigentlich dachte ich, dass mich die Elitefahrer schon sehr früh holen würden, aber ich fuhr lange alleine an der Spitze und fühlte mich recht fit, bis mich Patrick Gallati in der hälfte der 3ten Runde ein und überholte. Am Ende der 4ten Runde wurde ich auch von Marcel Wildhaber und Marcel Bartholet eingeholt. Ich versuchte dran zubleiben aber fiel nach dem nächsten Hoger ab. In der 6sten und letzten Runde wurde ich dann auch noch von Matthias Rupp überholt und fuhr am Ende auf den sehr guten 5ten Rang.

15. Rang beim Racerbikescup in Tesserete

Hier im Tessin war das Wetter am Samstag noch sehr schon mit ca. 20 Grad. Am Sonntag jedoch war es sehr bewölkt, doch die Temperatur war gerade noch angenehm zum fahren. Der Start war um 9:00 Uhr und ich kam sehr gut weg. In der Abfahrt stellte es mich, an 5ter position liegend Quer und fiel in das Band, dass sich dann noch in meinen Rädern verhederte und es blockierte. Ich brauchte einwenig Zeit, bis ich das Band wieder raus hatte und war dann schon ca. auf Platz 25. Ich Arbeitete mich bis Anfangs der 3ten Runde auf Platz 12vor, doch dann ging gar nichts mehr und ich fiel zurück auf Platz 15 und beendete das Rennen auch auf diesem Platz.

6. Rang beim Nationalen Strassenrennen in Schwarzhäusern

Wieder einmal mussten wir um 6:15uhr früh aufstehen, zmorgen essen und dann fuhren wir ab richtung Schwarzhäusern. Das Wetter war sehr schön aber einwenig kalt. Um 9:15Uhr war dann der Start. Wir hatten 24 Runden à 3,2km zu absolvieren.
Die erste Runde wurde noch sehr langsam gefahren, aber dann fingen schon die Angriffe an. Es passierte aber nicht viel, bis in der 9 Runde 2 wegfahren konnten. Danach griff ich auch ein paar mal an, aber es wzrde nichts daraus. Der Vorsprung der 2 vorderen war immer zwischen 20s und 1min. Da das Feld nie Richtig durchfuhr holten wir sie nicht ein. In der 2 letzten Runde liessen dann alle die Beine hangen und 3 schlichen wieder davon. in der hälfte der letzten Runde attackierte ich nochmals und kam dieses mal durch und wurde 6ster.


3 Rang beim Saisonauftakt in Buchs

Da ich jetzt neu in der Kategorie Junioren bin musste ich über die doppelte Distanz als letztes Jahr fahren, darum hatte ich  ein wenig Bange ob ich die lange Distanz durchhalten mag. Und wegen meinem kurzen 6 Wochen Aufbau war ich mir nicht sicher ob ich schon fit genug war.

Der Start war dann am Sonntagmorgen um 9 Uhr. Es hatte ziemlich die ganze Nacht durchgeregnet. Wir kamen dann auch noch ein wenig  in den Stress und konnte nur noch 15min einfahren. Doch beim Start fühlte mich gut und nahm am Anfang die 2te Position hinter Roger Walder ein, bis Roger die etwas längere aber fahrbare Abzweigung nahm und ich die Treppe hinauf rannte. Ich übernahm gerade mit ein wenig Vorsprung die Führung. Ziemlich am Ende des Aufstieges fiel ich zurück und vorne bildete sich eine 4er Gruppe. Ich dachte jedoch dass ich so etwa 7ster war. Ich fuhr alleine die Runden, aber hatte immer Kevin Krieg der 4 platzierte im Auge. Irgendwann hatte wohl ein Deutscher der vorne mit gefahren ist einen Platten, aber ich bemerkte nichts davon. Dann war ich schon 4ter, aber dachte immer noch dass ich so um den 7ten Platz herum fahre. In der letzten von insgesamt 6 Runden war ich dann sehr angeschlagen und mir wurde so in der Mitte das Berges mitgeteilt wurde das wenn ich Kevin noch hohle 3ter sei! Ich kam ihm dann auch immer näher und konnte ihn in dem letzten Abschnitt des Berges bei der langen Laufpassage die man durch den Dreck fast nicht mehr fahren konnte überholen. Somit wurde ich 3ter. Stefan Peter hatte das Rennen mit einem klaren Vorsprung von 1min 24s gewonnen, hinter ihm Roger Walder auf den ich noch 25s verlor. Insgesamt sind wir über 1h 30min gefahren und ich war nach dem Rennen dementsprechend angeschlagen. Entschuldige noch für die Verspätung des Berichtes.


Rang 21 an der Juniorenweltmeisterschaft

Dieses mal fuhren wir schon am Donnerstag ab, dass wir für alles genügend Zeit hatten. Leider wurde unsere fahrt, wegen starkem Schneefall sehr erschwert und wir kamen erst um 16:30 Uhr in unserem Hotel an. Am abend gingen wir noch einwenig auf die Rollen. Am Freitag besichtigten wir die Strecke, durch das viele Eis wurde sie sehr technisch, aber mir gefiel die Strecke sehr. Am Samstag hatten wir den Start um 11:00Uhr, vorher fuhren wir noch 2 Runden auf der Strecke und stellten fest, dass der Boden noch mehr gefroren ist als gestern und es dementsprechen rutschig war. Am Start konnte ich mich von der 3ten in die 2te Reihe hervor drücken und kam am Anfang recht gut weg, jedoch drückten alle nach rechts und ich musste einwenig abbremsen, weil ich sonst in das Geländer gefahren wäre. Danach konnte ich doch noch wieder einpaar Fahrer überholen und possitionierte mich als 15ter in der ersten Runde. Die 3te Runde lief dann aber nicht sehr gut. Ich fiel zuerst in der Kurve vor der Laufpassage um und mir viel die Kette raus. Leider bemerkte ich das erst als ich nach der Treppe wieder aufsprang, da die anderen dann gleich weiterfahren und ich noch den kurzen Hügel heraufgerannt bin verlor ich einige Plätze. Ein Italiener hatte einen Defekt und rannte die rutschige abfahrt hinunter, wo er mich herausdrückte und mich zu fall brachte. Sei das nicht genug schubste mich einfach ein Italiener aus der Kurve hinaus. Nach dieser 3ten Runde war ich dann auf den ca. 30 Rang zurück gefallen. Jetzt legte ich auch einen aggresiveren  Fahrstil ein und überholte, auch mit der sehr guten Unterstützung vieler Schweizer die an die WM gerreist sind in der nächsten Runde gleich 6 Fahrer. In der letzten Runde fuhr ich dann als 21 durch mit einem recht grossen Abstand auf einen Belgier, den ich noch einholen wollte um in die Top 20 zu kommen. Leider schaffte ich es nur bis auf 1.5m auf in heranzufahren und wurde somit an meiner ersten Weltmeisterschaft 21igster. Lukas Müller wurde 26 und Fabian Lienhard hatte mit Krämpfen zu kämpfen und wurde 42.


Rang 36 mit schlechten Beinen am Weltcup in Hoogerheide

Ich merkte schon am Samstag bei der Streckenbesichtigung, dass ich einfach keine Power hatte. Beim Rennen am Sonntag war es dann leider auch nicht viel besser. Ich konnte in den Kurven zwar immer Plätze gutmachen, aber ich hatte so keine Kraft in den geraden, dass ich dort immer sehr viele Plätze verlor. Trotz meinen sehr schlechten Beinen hatte ich die anderen Schweizer fast immer um mich, aber am schluss erreichte ich nur mit dem 36 Platz das Ziel. Lukas Müller wurde 28 und Fabian Lienhard 32. Ich hoffe mal ich erhol mich gut und kann am Samstag wieder vollgas geben.


Rang 32 am Weltcup in Roubaix

Da es am Samstag regnete und am Sonntag ca. 6 Grad war, war der Boden sehr dreckig und klebrig. Wir hatten den Start um 10:00 Uhr. Der Start war auf der Rennbahn wo auch die Profis beim Strassenklassiker Paris-Roubaix ins Ziel fahren. Leider druckte mich beim Start ein Holländer von der Bahn hinunter in den Dreck, wo ich nur sehr schlecht vorwärts kam und war dann fast schon zuhinterst. Dann auf der nächsten geraden fuhr ich mit einem hohen Tempo an vielen wieder vorbei, aber leider gab es vorne ein Sturz und ich fuhr voll hinein. In diesem Sturz waren alle Schweizer (Lukas Müller, Fabian Lienhard, Dylan Page)eingewickelt. Ich musste leider wieder einige Meter durch die Fahrer hindurch zurück rennen. Beim weiterfahren war es mir einwenig Schwindlig und ich fuhr in der Sandpartie gleich in Kopf voran in den Pfosten. Nachdem ich mich wieder erholte und einige Fahrer überholt hatte war ich in der 3 letzten Runde gerade hinter Lukas Müller, als ich in eine blöde Spur fuhr und auf den Teer hinunter prallte. Mir hatte es ein ziemliches Eisbein gegeben und konnte das Bein fast nicht mehr bewegen. Ich fiel immer weiter zurück, biss mich Fabian Lienhard überholte. Das gefiel mir aber nicht so und ich holte nochmalls alles aus meinen Schmerzen heraus und fuhr im nochmals davon. Ich fur als 32 in Ziels und freue mich jetzt schon auf den nächsten Weltcup.


Junioren Schweizermeister!

Wir fuhren schon am samstag nach Rennaz ab um die Strecke zu besichtigen. Die Fahrtzeit war ca. 2.5 Stunden. Wir machten einen kleinen halt in Gruyere, wo ich fast erforen bin. Dort waren es ca. -9Grad, da war ich um die -2Grad in Rennaz gerade noch froh. Danach ging ich ein paar Runden auf die Strecke, es war eine richtige Bikersrtecke auf der man das fahren beherschen musste. Mir gefiel das und freute mich auf das morgige Rennen. Am Abend assen wir noch Teigwaren, schauten einwenig Fern und gingen dann schlafen. Zu Morgen ass ich um 7:30. Vor dem Rennen fuhr ich nochmals schnell eine Runde um zu schauen ob noch die gleichen Verhältnisse waren wie gestern. Ich fuhr 20min auf den Rollen ein und ging dann um 11:30Uhr an den Start. Der Start gelang mir wie fast immer recht gut und ich positionierte mich am Anfang als 3ter. Die vorderen 2 überholte ich bereits schon in der ersten Kurve. Danach kam eine 180Grad Kurve nach der ich schon einen kleinen Vorsprung hatte. Ich fuhr mein Tempo und der Vorsprung wurde grösser. Mir rutschte dann in der ersten Runde beim technischsten Teil der Strecke, wo es einweni rauf ging mit einer Kurve verbunden, das hinterrad weg. Beim aufstehen stand ich gerade auf der Steinplatte die sehr rutschig war, ich kam fast nicht mehr rauf und mein Vorsprung hatte sich stark verkleinert. Ich machte mir nichts draus und fuhr alleine weiter. Lukas Müller kam mir zwar einmal einbischen nahe ran, doch ich konnte mich gut wieder distanzieren. Trotz meinen vielen Fehlern konnte mir keiner mehr meinen ersten Platz wegnehmen und ich wurde SCHWEIZERMEISTER, mit 32s vor Lukas Müller und 39s vor Fabian Lienhard.                                                                                          Und hiermit will ich noch allen die mich, trotz des nicht gerade nahen Rennens, angefeuerten danke sagen!

Nach einer grossen Aufholjagd noch Rang. 5 in Busnang (02.01.2010)

Heute war die Temperatur sehr kalt und am Morgen war die oberste Schicht des Bodens noch gefroren, doch gegen den Mittag lockerte es auf und es wurde zu einer Schlammschlacht. Meine Beine fühlten sich gut an und ich hatte ein auch ein gutes Gefühl. Leider musste ich wieder hinten in der 4ten Reihe, aber das war nicht so ein Problem wie bei einem Weltcup. Ich fuhr gleich nach vorne und fuhr gleich einen kleinen Vorsprung heraus. Doch dann spickte mir Dreck in das Auge, ich sah nichts mehr und viel auf den Kopf. Dadurch bekam ich Kopfschmerzen und meine Beine waren blockiert. Fahrer um Fahrer überholten mich und ich war in der 3 letzten Runde schon 14. Doch dann spürte ich die Power wieder in meinen Beinen und ich gab nochmals vollgas. Jetzt überholte ich Fahrer um Fahrer und fuhr auf den 5 Platz.    Rangliste mit Rundenzeiten: http://www.asprosport.ch/timing_framset.htm



Rang 21 beim Superprestigerennen in Diegem (Belgien)

Nach dem gestriegen Rennen war ich schon einwenig angeschlagen, aber erhoffte mir doch noch ein gutes Resultat. Die Gegner waren fast alle die gleichen wie gestern. Leider mussten wir Schweizer wieder zuhinterst starten und am anfang uns vor kämpfen. Da die Strecke sehr dreckig war die Strecke sehr hart und hatte 4 Laufpassagen, die mich sehr erledigten. Nach der Aufholjagd am Anfang viel ich nach einiger Zeit zuerst wieder einwenig zurück. Konnte mich aber wieder in die vordere Gruppe einschliesen und fuhr mit dieser gruppe das Rennen fertig. Somit wurde ich 21.                                                                                                                                          Rangliste: http://06.live-radsport.ch/details_15167/Radcross_Superprestige_Diegem.html#junioren


Rang 24 beim Weltcup in Zolder

Am Freitag morgen um ca. 5:20Uhr fuhren wir ab nach Zolder. Dort war das Wetter auch sehr kalt und es windete sehr. Die Strecke war sehr schnell und hatte ein etwas technischen Teil auf den letzten 500m vor dem Ziel. Am Samstag hatten wir den Start schon um 10:00Uhr, somit mussten wir schon um 7:00Uhr zu Morgen essen und um 7:45Uhr uns schon auf den Weg machen. Wir fuhren noch eine Runde. Die Runde war jetzt ziemlich vereist. Da die Zielgerade auf einer Formel 1 Strecke war und die durch die kälte vereist worden wäre hatten sie diese gesalzen. Danach gingen wir noch schnell auf die Rolle und dann an den Start. Wir wussten nicht warum, aber alle Schweizer mussten zu hinterst starten, was auf dieser Strecke sehr ungünstig war. Beim Start spritzte mir dann alles Salz in den Mund, was ich eigentlich noch lustig fand. Doch das Feld zog sich gleich in die länge und ich hatte auf den vordersten Fahrer warscheinlich schon ca. 15s Rückstand. Ich kämpfte mich einwenig vor, aber merkte schnell, dass ich auf den langen geraden kein kraft hatte um den anderen davon zu fahren. Das konnte ich jedoch in den technischen teilen gutmachen. Ich war schon einwenig erschöpft, aber es wurden noch 3 Runden angezeigt. 2 Runden nach dieser Anzeige wurde ich von einer 4 Gruppe ein - und überholt, welche ich aber im letzten technischen Teil durch eine gute Linienwahl wieder abhenkte. Da ich in der letzten kurzen Abfahrt fast ohne Bremsen runter fuhr und die nächste Laufpassage fast schon hinauf flog überholte ich dann noch einen Belgier. Auf der Zielgeraden schaute ich zurück und sah, dass einwenig hinter mir noch ein Tscheche war. Ich wartete auf ihn, dass er führ mich führen kann. Jedoch war das nicht sehr gescheit, weil das Rennen fertig war. Für mich unklar, weil ich ja nach Anzeige noch 1 Runde fahren musste! Ich wurde 24 und war der 4 beste in meinem Jahrgang!                                                                         Rangliste: http://06.live-radsport.ch/details_15107/Radcross_WELTCUP_HEUSDENZOLDER.html#junioren



Rang 7 in Wetzikon

Nachdem ich Krank war war ich noch nicht ganz wieder in meiner alten Form, aber ging doch noch mit Hoffnung an den Start. Das Wetter war bedeckt und ca. 0 Grad. Beim Start konnte ich gut mithalten und es bildete sich nach einer Runde eine 7er Gruppe bei der ich mit dabei war. Leider stürzte ich in der 3ten Runde und konnte nich mehr an die Gruppe aufschliessen und fuhr alleine weiter. Ich sah, dass hinter mir auch noch eine sehr grosse Gruppe war und versuchte einfach noch, dass diese mich nicht einholt, weil die Aufholung in die vordere Gruppe fast schon unmöglich war. Ich fuhr somit fast das ganze Rennen alleine und wurde am Ende noch zufriedener 7ter. Jetzt versuche ich mich wieder in die alte Form zu bringen um am Weltcup in Zolder ein gutes Resultat einzufahren.


Trotz verletzter Schulter noch Rang 6!

Da ich am Samstag wieder einmal einen "Seich" gemacht habe und dabei mir die Schulter verletzt hatte, hatte ich stetige Schmerzen. Am Sontag morgen lies ich mir dann noch im Fitness Zenter gegenüber der Strecke ein Tape, um zu stabilisieren machen. Durch das Tape gingen die Schmerzen einwenig weg und ging dann um 12:45 Uhr an den Start. Angefangen hatte es schlecht, weil wir so schnell auf die erste Kurve losfuhren, dass ich sie nicht mehr erwischte und den weiten Weg aussen herum fahren musste. Nach der ersten Runde war ich dann doch noch fast vorne dabei, aber der abstand wurde immer grösser, ich fiel auch immer mehr zurück und meine Schulter schmerzte. Irgendwann fuhr ich dann wieder zu Fabian Lienhard herran und wir kämpften um den 5 und 6 Platz denn er am Ende doch noch gewonnen hatte. Am Montag untersuchte mich dann mein Hausarzt um die Ursache meiner Schulterschmerzen herauszufinden. Er wusste auch nicht was es ist, aber er sagte mir ich müsse morgen noch ein Emery machen. Also machte ich das am Dienstag und zeigte die Aufnahmen danach ihm. Er stellte fest, dass bei dem Schulterkopf einen sogenannten "Bone Bruice" ist. Das heisst, dass es bei dem Knochen innenrum gebrochen ist. Machen kann man dagegen nicht, aber er sagte ich werde einfach beim bewegen noch ca. 4 Wochen schmerzen haben.


Erneuter Sieg in der Radquerkategorie B

Da es über die Nacht sehr gerregnet hatte war die Strecke rutschig. Ich fuhr  3 Runden ein und schaute danach noch einwenig das Anfängerrennen, bevor ich au die Rollen ging. Um 13:45 Uhr war dann der Start. Ich kam gut weg und fuhr als erster in die kurvenreiche Abfahrt. Leider rutschte ich aus meine Klick und schlug mit dem Schuh in die Bremsen hinten rein, die Bremsklötze rutschten unter die Felgen. Ich hatte aber auch sehr viel Glück, dass der Wechselposten nebenan war. Doch beim Wechseln verlor man sehr viel Zeit und ich viel auf den ca. 7 Rang zurück. Danach arbeitete ich mich nach vorne bis ich am Anfang der 4ten Runde bei meinem Teamkollege Michael Wildhaber vorne ankam. Wir fuhren alleine vorne weg die letzten Runden. In der 6sten und letzten Runde attackierte ich dann und rettete einen 5 Sekunden Vorrsprung auf Michael Wildhaber ins Ziel. 3ter wurde Fabian Lienhard mit 44 Sekunden Rückstand.

Erste Europameisterschaft

Da Swiss Cycling im Moment knapp bei Kasse ist konnten wir erst am Samstagmorgen früh, statt schon am Freitag abfahren. Dass ich genügend schlaf hatte ging ich am Freitag schon um 21:00 Uhr ins Bett, weil ich schon wieder um 4:45 Uhr aufstehen musste. Danach fuhren wir ca. 8h nach Belgien. Zuerst ladeten wir das Gepäck im Hotel ab und fuhren dann mit dem Auto zu der 25km entfernten Strecke in Hoogstraten. Mir gefiel die Strecke von anfang an und sie war auch gut für mich, weil man immer wieder kleine Hügel heraufkicken musste, da sie auf einem Sandhügel aufgebaut war. Nach meinen 4 Runden fuhren wir dann wieder ins Hotel zurück, assen zu Nacht und gingen dann ins Bett. Am Sonntagmorgen schaute ich aus dem Fenster und sah, dass es gerregnet hatte. Ich schmuntzelte einwenig und freute mich auf das Rennen, da es jetzt noch einwenig technischer wurde. Vor dem Rennen war ich sehr nervös, aber ich führte mein gewohntes einwärmen durch und ging dann an den Start. Da ich mich in den Qualifikationsrennen der beste Schweizer war durfte ich als 7ter einstehen, das gerade noch in der ersten Reihe war. Dann war der Start, ich konnte mich als 5ter possitionieren und dann ging es auf die Strecke. Meine Beine fühlten sich gut an und ich war nach der ersten Runde immer noch ca. 7. Dann ich der 2ten Runde geschah dann so einiges schief. Vor mir stürzten die Fahrer 3 Mal und währen ich am abbremsen war wurde ich auch schon überholt und war das nicht genug öffnete mir einer den "Rätschverschluss" beim Schuh. Ich musste noch mit dem offenene Schuh weiterfahren biss der Belag ruhiger wurde und während des schliessens überholten mich schon wieder 2 Fahrer. Auf der Langen Zielgeraden war ich zuhinterst in einer Gruppe positioniert und konnte nichts machen als eine andere Gruppe an uns vorbei fuhren. In der 3ten Runde war ich dann einwenig demotiviert und fuhr der Gruppe nach. In der 4ten Runde gab ich dann wieder Vollgas und kämpfte mich von dem ca. 22 Platz auf der 14ten hervor. Danach gab es keine richtigen Gruppen mehr und ich fuhr alleine. In der 6sten Runde überholte ich dann noch ein anderer Fahrer. Am Schluss nach 7 harten Runden war ich dann zufriedener 13er. Nach dem Rennen fuhren wir aus und duschten. Anschliessend auf das U23 Rennen nahmen wir die laange Rückfahrt in angriff.

Ich habe noch ein Interview für den VC Eschenbach gemacht. http://www.vceschenbach.ch/vceschenbach/aktuelles/news/detail/56-Radquer-+EM+in+Hoogstraten.html

 

Radquer in Steinmaur

Nach einer sehr kalten Woche war das Rennen in Steinmaur auch dementsprechend kalt. Mir ist eigentlich immer egal was für ein Wetter es ist, hauptsach meine Beine sind fit.=) Und das waren sie an diesem Tag auch. Der Start war um 12:45Uhr und kurz bevor regnete es noch schnell herunter und die Strecke war dann auch dementsprechend rutschig. Dieses mal konnte ich in der ersten Reihe starten obwohl die Startaufstellung einwenig komisch wahr. Ich startete gut und war gleich in der Spitzengruppe dabei. So ca. in der 3 oder 4 Runde setzten Anthony Grand und ich uns von den anderen Fahrern ab und wir fuhren zusammen das Rennen fertig. Am Schluss Griff ich im Wald an und hatte dann einen kleinen Vorsprung auf der Zielgeraden, den ich dann auch durchzog und das Rennen gewann.

Radquer in Feralthorf

Ich fühlte mich an diesem Tag eigentlich recht gut und auf dieser Strecke lief es mir bis jetzt auch immer gut. Leider musste ich am Start in der 4 Reihe starten, aber ich kam auf den ersten 150m gut weg. Dann konnte ich auf einmal in keinen grösseren Gang schalten, wenn ich das versuchte schaltete es hinunter und ich war im kleinsten Gang. So musste ich dann bis zum Wechselposten fahren und auf mein einewening längsämmeres Velo steigen mit dem ich dann die Aufholjagd begann. Ich schaffte es bis ans Ende des Rennes noch auf denn 7 Rang und war zufrieden mit meiner Leistung.

Weltcup in Treviso

Am Samstagmorgen um 5:00 Uhr fuhren wir mit dem Nati. Bus in Uster ab richtung Treviso. Da ich meine Lizenz nicht gefunden habe, habe ich wenig geschlafen und konnte danach im Auto auch nicht mehr schlafen. Gegen den Abend hin wurde ich dann auch noch Krank. Ich hoffte es wurde auf den nächsten Tag besser, Leider war das dann nicht so und ich hatte immer noch eine sehr verstopfte Nase und Schluckweh. Die Strecke war die tollste Radquerstrecke die ich je gefahren bin. Am Anfang lief es gut, aber dann viel einer vor mir um und ich war zu hinterst. Bei dem Rennen bekam ich dann nicht sehr viel Luft und meine Beine waren auch nicht Top. Am Ende erreichte ich gerade noch den 25 Rang der mir gerade noch zur EM qualifikation verhalf.

Letzes Bikerennen dieser Saison in Fischenthal

Da das Wetter einwenig kritisch war verkürzten die Veranstalter des Rennens die Runden auf eine Startschlaufe und 2 grosse Runden. Wir hatten den Start wie bei jedem Ekz-cup rennen um 13:05 Uhr. Am Start ging es gleich den Berg hinauf und ich fuhr an 5ter Stelle, biss die anderen das Tempo herausnahmen, dann ging ich nach vorne und fuhr einen kleinen Abstand heraus. Ich fuhr alleine mein Tempo und vergrösserte den Abstan bis am Ende des Rennens auf 1min 12s auf Silvan Kälin. Leider kam ich nicht in die Gesamtwertung, da ich an 2 Rennen nicht Teilnehmen konnte.


Luxenburgrundfahrt mit der Nationalmanschaft

Am Freitag Moregen trafen wir uns in Pratteln an der Autobahnraststätte. Die fahrt dauerte ca. 3h 15min bis nach zum ersten Etappenort in Alzingen, wo wir als erstes einen grossen Teller Spaghetti assen. Danach stiegen wir auf unsere Velos und besichtigigten die 16,7km lange Rennstrecke. Um 17:00 Uhr starteten wir auf 5 lange und harte Runden. Wir Schweizer starteten wie immer zu hinterst und arbeiteten uns nach vorne auch wenn man mal einen abstecher auf das Gras machen musste. Meine Beine fühlten sich gut und in der 2ten Runde war ich durch einpaar kurventricks zu forderst am Feld. Jedoch konnten die vorne auch nicht besser fahren als hinten und einer vor mir drückte sich in einer Rechtskurve vor mich ein, ich musste mehr in die kurve liegen und fiel darum um. Der Sturz hatte mir nicht sehr viel gemacht und ich wollte weiterfahren, doch die Kette hatte es mir verklemmt und mein Lenker war verkrümmt. Dann kam schon unser Auto und Beat half mir. Es dauerte jedoch einwenig länger und ich hatte schon einen ziemlich grossen Rückstand auf das Feld. Am Anfang konnte ich noch hinter dem Auto hinterherfahren, jedoch konnten wir nicht am hintersten Feld vorbeifahren und ich musste mich alleine nach vorne Arbeiten. Nach einiger Zeit kam das Auto wieder von hinten und ich konnte ich wieder in den Windschatten bis zur Wagenkollone. In der Wagenkollone war es sehr hart um nachvorne zu kommen, aber ich schaffte nach 12km meine Aufholjagd zum Feld und musste mich zuerst Erholen, jedoch ist eine grosse Gruppe schon weggefahren, die wir bis am Ende nicht mehr einholen konnten. Ich wurde am Ende noch 39. Die 2te Etappe war in Oberscholz(GER). Die Strecke war 72km auf 8 Runden, die höchstwahrscheindlich auf einen einen Sprint beendet wird. Das versuchte ich jedoch zu verhindern in dem ich in der 6 Runde angriff und mit einem anderen mich von dem Feld distanzieren konnte, leider war der andere nicht sehr stark und ich habe die meiste Arbeit gemacht. In der 7ten Runde holte das Feld wieder ein und es kam in der letzten Runde zum Sprint. Ich hatte für den Sprint leider keine Kraft mehr und wurde noch 50igster. Die 3te und letzte Etappe war in Walferdange. Zuerst fuhren wir 7 Runden auf einer flachen 4.3km Runde und danach ging es 3 Runden à 11,4km steil den Berg hinauf. Am Start durfte ich wegen meines Schweizermeistertitel in der ersten Startreihe starten. Die ersten 7 Runden fuhr ich locker hinten im Feld und als es in den Berg hinein ging fuhr ich nach vorne und erhöte das Tempo. Zuoberst hatte ich und 20 andere Fahrer einen kleinen Vorsprung auf das Feld. Auf der Fläche holten sie uns wieder ein und wir fuhren das 2te mal in den Berg bei dem ich unten hinein wieder das Tempo bestimmte. Im oberen Teil konnte ich mich mit 4 anderen Fahrern absetzten und wir fuhren ein sehr schnelles Tempo und hatten auch einen guten Vorsprung auf das Feld. In der letzten Runde fuhren wir dann nochmals sehr schnell den Berg hinauf. Als wir zuoberst immer noch alle 5 zusammen waren und das Feld nicht zusehen war, dass es einen Sprint zwischen uns 5 Fahrern geben wird. Als wir in die letzte Kurve vor dem Ziel einbogen war ich erster, es ging aber noch 600m. Bei der 500m Marke schaute ich zurück und merkte dass alle ihre Beine hangen liessen, da dachte ich"jetzt oder nie" und trat voll an. Ich hatte einen schönen Vorsprung und konnte die Hände 10m vor dem Ziel schon in Luft halten. Nach dem Rennen gingen wir dann noch in den Mac Donalds und fuhren dann wegen Staus mehr als 6 Stunden nach hause.


Sieg beim harten Rennen am Ekz Cup in Hinwil

Da ich am Donnerstag in der Schule einen 3,3km Cross lauf hatte, waren meine Beine ziemlich am Ende. Am Sonntag vor dem Rennen merkte ich es immer noch in dem Oberschenkel und wusste, dass es ein sehr hartes Rennen geben wird. Um 13:05 Uhr war dann unser Start und es lief am Anfang ziemlich gut und ich hatte nach der Startrunde schon einen kleinen Vorsprung. Jedoch waren die Aufstiege sehr hart und meine Beine schmerzten schon in der ersten von insgesammt 4 Runden. Ich leidete jede Runde den Berg hinauf und dachte immer die hinter mir würden mich bald überholen. Mit der Unterstützung von tollen Fan's gewann ich das Rennen schlussendlich doch noch mit einem Vorsprung von 1min 8s auf Andri Frischknecht, dahinter war Silvan Kälin und Nick Albrecht wurde 4ter.


Finale des Racer Bikes Cup in Muttenz

Während der ganzen Woche fühlten sich meine Beine sehr schwer an, aber sie besserten sich von Tag zu Tag. Und am Samstag waren sie schon wieder Topfit. Ich besichtigte am Morgen einmal die Strecke und fuhr dann ca. 20min auf den Rollen ein. Weil der Start sehr flach war fuhr ich am Anfang locker im Feld im Windschatten. Aber als es dann in den ersten Aufstieg kam machte ich das Tempo und zuoberst als ich zurück schaute war dann niemand mehr zu sehen und ich fuhr wieder mein eigenes top Tempo weiter. Nach der ersten Runde hatte ich bereits einen Vorsprung von 30sek und hatte noch 2 Runden vor mir. Diese 2 Runden liefen auch nicht schlecht und ich fuhr den Sieg nachhause mit 1min Vorsprung. =)    Somit habe ich das Final Rennen und den Gesamtsieg gewonnen.


Ekz cup und Heimrennen in Eschenbach

Am Renntag war das Wetter dehr heiss und ich hatte einbisschen Angst, dass es für mich zu heiss ist. Da ich die ganze Woche einwenig auf der Strecke war fuhr ich am Renntag nur noch ca. 25min auf den Rollen ein. Der Start war um 13:00 und es war ca. 32 Grad heiss. Als es los ging fuhr ich am Anfang noch in Marcel Guerinis Windschatten, aber als es hinauf ging machte ich das Tempo und es konnte nur noch Marcel mithalten. Ich fühlte mich stark und fuhr auch demenstprechend. Marcel konnte bereits nach 3/4 der ersten Runde nicht mehr mithalten und viel ab. Ich fuhr mein eigenes schnelles Tempo und vergrösserte den Abstand von Runde zu Runde. Während den 4 Runden die ich fahren musste überholte ich vieler meiner Teamkollegen die vor mir und in einer anderen Kategorie starteten. Von meinen Gegnern hatte ich nichts mehr gesehen und musste dann auch im Ziel 3min auf den 2 Platzierten Marcel Guerini warten. Mit der Hitze hatte ich zum Glück kein Problem..


Rennolympiade in Finnland

Am Samstag 18.7.09 flog ich mit allen qualifizierten Schweizer von Zürich aus nach Tampere. Als wir aus dem Flieger ausstiegen war es schon viel wärmer als in der Schweiz. Unsere Trainer Beat Müller und Thomas Peter hatten in Tampere ein Auto gemietet, für unsere Rennvelos und die Rennlaufräder, dass sie unter dem vielen Gepäck nicht kaputt gehen. Untergebracht waren wir in einem Univärsitätszentrum. Weil es leider nur 2er Zimmer gab holten wir eine Matratze und legten sie auf den Boden. So konnten wir am Abend das Rennen von Morgen nochmals durchgehen. Am Sonntag schauten wir alle 3 Strecken an. Die Rundstrecke und das Zeitfahren waren gerade neben unserem Haus, das Rennen war aber auch nur mit dem Auto 10min entfernt. Die Strecken waren Technisch anspruchvoll und wir versuchten bei den schweren kurven das Maximum herauszuholen. Am Montag lagen wir die meiste Zeit im Bett gelegen, erholten und vorbereiteten uns auf das Zeitfahren. Am Dienstag war für mich das Zeitfahren um 13:59. Auf den Rollen fühlten sich meine schon besser an als an den Vortagen. Silvan Dieterich war schon im Ziel und legte eine gute Zeit von 10:21min auf dem 7,1km langen Strecke vor. Er wurde am Ende noch guter 24. Als ich am Start auf der Rampe stand war ich ziemlich nervös. Im rennen windete es ziemlich, aber ich fühlte mich gut und beendete die Runde mit einer Zeit von 10:07min und wurde 11. Als letzter Schweizer startete dann noch Fabian Lienhard der eine goldige Zeit von 9:53min fuhr und somit zuoberst aufs Treppchen steigen konnte. Am Mittwoch morgen gab es dann 3 Vorläufe, bei denen immer ca. die ersten 16 weiter kamen. Der Vorlauf war 15 Runden auf einer kurvigen hügeligen 1,7km zurückzulege. Ich startete im 2 Vorlauf, Silvan hatte sich bereits für den Final qualifiziert. Im Vorlauf fühlte ich mich sehr gut und wurde ohne grosse Anstrengung 5. Fabian qualifizierte sich ebenfalls. Um 16:00 war dann der Final über 20 Runden bei dem 50 Fahrer starteten. Während des rennen fühlte ich mich wieder topfit und konnte gut mithalten, weil das Grundtempo sehr hoch war konnte niemand wegfahren. Von unserer Taktik war es abgemacht, dass Silvan in der 3 und ich in der 2 letzten Runde angriffen und versuchten so ins Ziel zu kommen, Fabian war dann am Ende unser Sprinter. In der 3 letzten Runde griff dann wie abgemacht Silvan an. Leider konnte er sich nicht richtig absetzten weil im alle gerade am Hinterrad klebten. Mein Angriff passierte dann in der 2 letzten Runde und ich kam gut weg. Auf der letzten Runde hatte ich dann einen kleinen guten Vorsprung von 7 Sekunden, den ich leider nicht bis ins Ziel halten konnten weil die Engländer hinten Tempo machten. So überrollten sie mich 200m vor dem Ziel. Ich rollte dann noch als 15ter über die Ziellinie. Nach dem Rennen assen wir wie immer Teigwaren und lagen danach hin. Am Donnerstag war dann das Rennen über 64km. Es war eine 6,4km schnelle, kurvenreiche und hügelige Runde. Das Rennen war sehr hart und es wurde immer angegriffen, bei manchen versuchte ich mitzufahren aber ich kam nie weg vom Feld. Ein starker Däne der sich ca. in der 5 Runde absetzte fuhr am Ende alleine über die Ziellinie, gefolgt von einer 3er Gruppe die sich in der letzten Runde absetzte. Ich sprintet dann noch auf denn 10ten Endplatz. Leider stürzte Silvan und wurde nur noch 50er, Fabian sprintete auf den 14 Rang. Am Freitag gingen wir die Leichtathleten schauen, bei denen die Frauen in der 4x 100m Gold holten.

                                                                                                               




Bike SM in Chur

Der Start war am Sonntagmorgen um 9:08 und es war schon ziiehmlich heiss. In der ersten Runde von insesammt 4 Runden konnte ich gut mit der Spitzengruppe mithalten. In der 2ten Runde jedoch hatte ich schon mehr mühe und in der 3ten Runde fuhren mir Andri Frischknecht und Tobias Spescha am Berg davon. Ich versuchte auf der letzten Runde noch nach vorne zu kommen, das gelang mir jedoch nichtmehr und ich wurde 3ter. Gewonnen hat Tobias Spescha und 2ter wurde Andri Frischknecht.




Schweizermeister in Nyon

Wir fuhren am Samstagmorgen mit dem Wohnmobil ab Richtung Nyon. Danach besichtigten wir die Strecke. Die Strecke gefiel mir sehr weil es ein paar schöne Hügel hatte bei denen ich den grössten Gang voll durchtreten konnte. Am Sonntagmorgen um 9:00 war dann der Start. Am Anfang wurde noch nicht so ein schnelles Tempo gefahren, aber schon bald kam der erste Angriff und ich merkte dass meine Beine heute topfit waren. Ich griff dann auch einmal und fuhr einen Vorsprung von 100 Metern heraus, aber leider fuhr niemand mit mir mit und das Feld holte mich dann wieder ein. Ich bin sehr offensiv gefahren und griff dann in der letzten Runde wieder an, aber es kam wieder niemand mit. Ich fuhr alleine ca. 1km bis mich das Feld wieder einholte. Auf der letzten Runde wurden noch sehr viele Angriffe gemacht, bei denen ich gut mitfahren konnte. Die letzten 5km waren flach und ich versuchte nochmal wegzufahren. Es gelang mir aber nicht, weil wir sehr kleine Gänge haben und ich schon voll drehte. Auf der Flam rouge war es dann allen klar, dass es einen Massensprint von 25 Fahrern gab. Am Anfang hatte ich einwenig Angst, weil ich im hinteren Teil des Feldes war, konnte dann aber durch eine Lücke in der Mitte durchfahren, dann wurde der Sprint angezogen und ich war zu dem Zeitpunkt noch 5ter. Dann zog ein weiterer Fahrer aussen vorbei und ich fuhr im in den Windschatten und überholte in dann kurz vor der Ziellinie. Somit gewann ich meinen 2ten U17 Schweizermeistertitel.




 Strassenrennen in Pfaffnau

Nach dem gestrigen Sieg hatte ich nicht mehr so viel Kraft und musste dementsprechen manchmal einwenig auf die Zähne beissen. Am Schluss gab es dann einen Sprint bei dem ich am Anfang gut positioniert war, jedoch fuhren dann 2 Fahrer vor mir ins Vorderrad und ich musste bremsen. Ich fuhr dann noch auf den 10 Platz.


Racer Bikes Cup in Winterthur

Obwohl es an den Vortagen andauernd gerregnet hatte war nur der hintere Teil im Wald schlammig. Um 14:45 war dann unser Start. Ich war gut weggekommen und hatte keine Mühe den ersten sehr steilen Hoger mitzukommen. Aber ich war einwenig erschreckt, weil wir nach der ersten Runde zu 9 waren. Dies ändertete sich in der 2ten Runde schnell und wir waren nur noch zu 3. Marcel Guerini, Andri Frischknecht und ich fuhren also auf die letzte 3 Runde. Auf der letzten halben Runde machte Marcel einen kleinen Angriff, bei dem Andri nicht mithalten konnte. Ich fuhr vor Marcel in die letzte Abfahrt bei dem ich einen kleinen Vorsprung rausgeholt habe. Der Rest der Strecke war nur noch auf Teer. Ich Sprintete meinen Vorsprung noch auf 6 Sekunden heraus. Marcel wurde 2ter und Andri 3ter.




Racer Bikes Cup in Gränichen

Am Samstagmorgen als wir Richtung Gränichen abfuhren regnete es in strömen. Jedoch als wir in Gränichen ankamen waren die Strassen schon abgetrocknet und als später als ich die Strecke besichtigte war die Strecke kein bisschen nass. Um 14:45 war dann der Start. Ich hatte am Anfang ein gutes Gefühl und konnte gut mithalten. Jedoch rutschte mir das Vorderrad schon in der ersten Runde in einer Steilwandkurve weg und musste danach die Vorderen wieder einholen. Vorne angekommen bestimmte ich wieder das Tempo und fuhr als erster in die Abfahrt. Leider fuhr ich einwenig zu schnell und erwischte eine Kurve nicht mehr und mich überschlug es einwenig. Ich hatte bei diesem mal schon mehr Mühe um an die vordere 4er Gruppe ranzukommen. In den letzten eineinhalb Runden hatte ich keine Kraft mehr in den Beinen und fiel von der Spitzengruppe wieder ab. Es reichte mir am Schluss doch noch auf den 4ten Rang.

 

 

Racer Bikes Cup Solothurn

An diesem Nachmittag war das Wetter ziehmlich schön, bis es gleich bein Start um 16:15 Uhr anfing zu regnen. Wir fuhren wie bei jedem Bikerennen gleich ein hohes Tempo, das aber nicht sehr lange anhielt, weil es eine ziehmlich lange gerade hatte. Dann wurde aber wieder gesprintet weil jeder in den ersten sehr steilen Aufstieg wollte. Ich kam als 3ter in den Aufstieg musste aber Rennen, weil der vor mir ausgerutscht war. Danach ging es noch ziemlich lange hinauf. In der 2ten Runde waren wir dann nur noch zu 5 und wir fuhren auf der Geraden wieder ein sehr langsames Tempo. Der Aufstieg war durch den Regen fast unbefahrbar und wir mussten wieder Rennen. Der Rest war wieder wie vorher bis zu dem Aufstieg da wurde ich abgedrengt und kam "nur" als 5ter in den Aufstieg konnte dann 2 überholen, aber die ersten 2 hatten dann schon einen kleinen Vorsprung. Den ich bis an den obersten Punkt des Berges aufholen konnte. Ich kam als 2ter in die Abfahrt und hatte ein gutes Gefühl. Der vor mir zog aber auf einmal bei einem ziemlich schnellen Tempo die Bremse und ich fiel fast um. Er konnte gut weiter fahren, ich musste mich jedoch zuerst wieder rechtfinden. Er hatte einen ziemlichen Vorsprung den ich am Ende nur noch bis auf 4 Sekunden verkürzen konnte. Aber ich bin rotzdem sehr zufrieden mit meinem 2ten Platz.



2tes Strassenrennen in Frauenfeld

Weil meine Eltern in den Ferien sind konnte ich mit den Wetzikern nach Frauenfeld an mein 2tes Strassenrennen fahren. Dort angekommen holten wir die Startnummer ab und fuhren dann eine Runde auf der 18.3km langen Strecke. Um 13:02 Uhr war unser Start. Wir hatten 3 Runden vor uns ( 54.9km ) , wir fuhren ziemlich langsam auf der langen geraden vor dem Berg bei dem das Tempo schon erhöht wurde. Der Rest der Runde ging Bergab oder geradeaus. Das Feld war immer noch zusammen und wir fuhren gleich wie in der ersten Runde auf der geraden langsam und oben beim Berg gab es dann einen Bergpreis, also war klar, dass das Tempo wieder erhöht wurde. Weil meine Waden seit anfang des Rennens weh taten hatte ich am anfang des Berges einwenig mühe, konnte aber doch mithalten. Am Ende gab es dann einen kleinen Sprint bei dem ich zuerst mitfuhr und dann merkte es könnte noch mehr gehen und sprintete somit noch an die erste Position und gewann den Bergpreis. Wir versuchten oben gerade noch wegzufahren, aber wir harmonierten überhaupt nicht zusammen und fuhren somit mit fast dem ganzen Feld wieder in die 3te Runde. Es war wie immer auf der geraden fuhren wir langsam und am Berg wurde das Tempo wieder erhöht und es gab eine 12 Spitzengruppe bei der ich dabei war. Es gab noch ein paar Angriffsversuche, bei dem aber niemand wegfahren konnte.
Somit fuhren wir zu 12 auf die relativ lange Zielgerade ca.200m zu und fingen an zu Sprinten. Weil die die Zielgerade eher einen kleine Neigung hatte mussten wir mit einer sehr hohen Trittfrequenz fahren und das liegt mir eigentlich nicht so, aber konnte mich doch auf den 2ten Endrang erkämpfen.




Sieg trotz kurzem Federgabelpumpenhalt

Als wir am Sonntagmorgen um 10:15 abfuhren sah das Wetter aus als würde es demnächst anfangen zu regnen. Das geschah dann zum Glück nicht aber es fing heftig an zu winden. Bei der Streckenbesichtigung merkte ich, dass meine Beine nicht gerade in Topform sind und , dass meine Gabel sehr wenig Luft hatte.Ich ging sie nochmals vor der nächsten Runde schnell aufpumpen. Jedoch auch nach der dieser Runde hatte sie keine Luft mehr drinn. Ich sagte es meinem Vater und wir hatten abgemacht, wenn im Rennen die Luft wieder rausgehen würde, dass wir sie schnell nachpumpen müssen. Um ca. 13:05 war dann unser Start, bei dem schon ein ziemlich schnelles Tempo vorgelegt wurde. Ich hatte am Anfang einwenig Mühe aber konnte dann gut mithalten. Nach der Startschlaufe und der ersten Runde merkte ich wieder, dass meine Gabel Luft verloren hatte. Ich fuhr als erster in die Abfahrt aber konnte nich volles Tempo fahren weil meine Gabel durchschlug. Zuunterst stand dann auch schon mein Vater mit der Pumpe bereit, denn ich konnte es im schon eine Kurve vorher Mitteilen. Das Pumpen kostete mich ca. 30 Sekunden. Ich war jetzt nur noch 4ter, aber fuhr mit einem ziemlich schnellen Tempo den Berg herauf, sodass ich gerade noch als erster in die Abfahrt konnte. Beim letzten Aufstieg waren nur noch Marcel und ich, im Aufstieg hatte es auch noch starken Gegenwind und ich war nicht mehr gerade in guter Form, weil ich viel Kraft ind der vorherigen Runde verbraucht hatte. Und als Marcel in der Mitte des Teeraufstieges schon ca. 10 Meter Vorsprung hatte, holte ich meinen Teamkollegen Michael Wildhaber auf der der eine Katagorie höher ist und somit einwenig Vorsprung hatte. Er hatte nicht seinen besten Tag heute und führte mich trotzdem noch zu Marcel heran. So fuhr ich hinter im her bis zum letzten steilen Aufstieg vor dem Ziel, dann fuhr Michael an uns vorbei. Ich wartete einwenig und fuhr im dann in den Windschatten. Nach ca. 50 Metern schaltete Michael wieder runter, weil er noch 3 Runden vor sich hatte. Marcel war nicht im Windschatten geblieben und ich hatte einen kleinen Vorsprung, den ich dann noch zu 11 Sekunden ausbaute.



Sieg am Racers Bike Cup auf der neuen in Tesserete

Am Samstagmorgen fuhren wir(papi, gerry(ersatz für's mami), joel und ich) mit dem Wohnmobil ab Richtung Tesserete. Um ca. 20 vor 9 kamen wir an und schauten als erstes das Junioren- und Amateurenrennen. Zu Mittag gab es dann einen Teller Pasta. Vor dem Eliterennen zogen wir uns um und stiegen auf's Bike um an verschiedenen Orten schauen zu können. Jedoch fing es an zu regnen und wir zogen uns in unser Wohnmobil zurück. Als es am nächsten Morgen entlich aufgehört hat zu regnen schauten wir die neu dreckig rutschige Strecke nochmals an. Die Aufstiege waren nur mit grossem Kraftaufwand zu erklimmen, da war man sogar mit laufen schneller. In der Abfahrt war es ziemlich rutschig aber es hatte schöne Rillen die man nehmen konnte. Der Start war erst um 15:45 Uhr und darum trocknete es einbisschen ab und ich dachte jetzt könnte ich den Aufstieg wieder fahren, aber bei unserem Rennen fing es wieder an zu tröpflen. Beim Start gab es dann gerade einen Massensturz den ich gerade noch entweichen konnte. In den steilen Aufstieg kam ich als 3ter, jedoch hatte Andri Frischknecht vor mir ein Problem mit dem Gang und ich musste absteigen und rennen. Ich war ziemlich schnell und überholte den ersten der immer noch auf dem Bike war. Die letzte Passage musste man sowieso absteigen und so hatte ich zuoberst schon einen kleinen Vorsprung den ich bis ans Ende der 3km Runde auf 20 Sekunden ausbaute. So ging es dann 5 Runden weiter ich fuhr mein eigenes Tempo und setzte mich immer weiter ab und im Ziel betrug mein Vorsprung 1 Minute und 53 Sekunden. Im Ziel bekam ich dann noch ein Lob von Thomas Frischknecht, was mich sehr freute.


die Rundenzeiten könnt ihr hier anschauen---->
http://www1.your-sports.com/details/list.php?eventid=1856〈=de&contest=10&name=a%20aktuelles%20Rennen%7Cr%20Final%20Runden%2BTotal&CertificateLink=1&format=pdf




Erstes Strassenrennen der Saison in Schwarzhäusern

Als ich eine Woche vor dem Rennen das Streckenprofil anschaute wusste ich schon, dass es ein schnelles hartes Rennen wird. Es waren nur 30km auf einer flachen Strecke zu fahren. Als wir am Ostermontag in Schwarzhäusern ankamen schaute ich zuerst einmal die kleine 3km Strecke an, danach ass ich noch einwenig zu Mittag und fuhr dann auf der Strecke ein. Dann war der Start und die erste Runde verlief ohne einen Angriff, doch auf der zweiten griff Stefan Küng an und ich zog mit, nach einer halben Runde merkte ich, dass wir von dem Feld nicht wegkahmen und so liess ich mich zurück fallen. Jedoch als ich mich zurückfallen lies wurde das Feld  auch langsamerund so griffen 3 weitere an bei denen ich dann wieder mitzog. Wir fuhren ziehmlich schnell und konnten einen guten abstand zum Feld erkämpfen. Das FEld holte uns nicht mehr auf und so gab es einen Sprint von 5 Fahrern bei dem ich noch 2ter wurde. Im Ziel hatten wir eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 41.2km/h. Nach einer Minute und 2 Sekunden kam die Verfolgergruppe ins Ziel und das Feld nach über 3 Minuten.




Erste Saison Rennen in Schaan und beginn der neuen Racers bikes serie

Am 4 April konnte ich zuerst einmal wieder ausschlafen. Oder besser gesagt ich wollte ausschlafen... Ich war so nervös auf das erste Rennen, dass ich schon um 7:30 erwachte. Um 9.45 Uhr fuhren wir dann ab Richtung Schaan. Auf dem Weg sah es aus als würde es anfangen zu regnen, aber das geschah dann zum Glück nicht. Im gegenteil es war wunderschönes Wetter mit ca. 18 grad. Um 14:45 war dann der Start.( Die Strecke war ziemlich einseitig es ging 2km den Berg rauf und 2km eine nicht so technische Abfahrt herunter) Der Start gelang mir eigentlich wie in meinem Plan: "die ersten 700 Metern nicht voll und dann bis am Ende des Berges immer weiter nach vorne zu fahren."
Zuoberst war ich dann gleich erster und konnte mich mit Marcel Guerrini schon einbisschen von den anderen absetzen. Wir fuhren dann zusammen und der Abstand wurde dann immer grösser. Jedoch in der letzten Runde sah ich von oben herunter, dass die hinteren in der mitte des Berges schon sozusagen sprinteten, ich dachte schon dass sie sich einbisschen übernehmen weil der steile Teil erst noch kommt, aber schaltete dann doch 2 Gänge höher und fuhr in einem schnellen Tempo weiter. Marcel konnte mein Tempo nicht mithalten und fiel von meinem Schatten ab. Zuoberst ging ich dann mit schon ziemlichen Abstand auf Marcel in die Abfahrt. Im Ziel gewann ich dann das Rennen mit 18 Sekunden Vorsprung auf Marcel Guerrini. Dritter wurde Lukas Loretz mit einem Abstand von 55 Sekunden.

Resultat mit Runden Zeiten:
http://www1.your-sports.com/details/list.php?eventid=1856〈=de&contest=10&name=a%20aktuelles%20Rennen%7Cad%20Final%20Runden%2BTotal&CertificateLink=1&format=pdf



Schweizermeiterschaft in Wetzikon

Nach einem hartem und vorallem kaltem Rennen konnte ich mich in der letzten halben Runde gegen Fabian Lienhard absetzten und den Sieg nach Hause fahren...=)